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Bericht der bremischen Ritterschaft an die Regierung vom
18. Mai 1664 über ihre Zusammenkunft in Basdahl
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1664
Enthält: - Erklärung der Ritterschaft auf die vom Justizrat Johann Ulrich von Wallich vorgetragenen Punkte wegen beständiger Abordnung einer Person an den Stockholmer Hof, Einrichtung eines ständischen Ausschusses, Aufbringung von Kollekten, Regulierung der Kontribution, Exemtionssache des Majors von der Decken, Holzlieferung zum Festungsbau, Stellung des Rossdienstes, Tribunalsunterhalt, stadtbremischer Quote und Rückständen der Meier auch: Auszug aus der Instruktion für Wallich vom 13. Mai 1664 wegen des Punktes der zu Rittersitzen gemachten steuerpflichtigen Meierhöfe, insbesondere bezogen auf die Exemtionssache des Majors von der Decken
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:124775802:Wallich, Johann Ulrich
Decken, Claus (?) von der, Major Wallich, Johann Ulrich von, Justizrat
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.