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Akten des Landgrafen Philipp und des Kanzlers Feige: Briefwechsel mit den Herzögen Wilhelm und Ludwig von Bayern, dem Kanzler Dr. Leonhard v. Eck, (Zwei Briefe Ecks vom 4. und 5. Juli sind an den damals in Nürnberg weilenden Kanzler Feige gerichtet.) dem Landvogt an der Werra Siegmund von Boineburg (auch mit dem Herzog Johann Friedrich von Sachsen und dem König Friedrich von Dänemark). Aufzeichnungen von Instruktionspunkten
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Akten des Landgrafen Philipp und des Kanzlers Feige: Briefwechsel mit den Herzögen Wilhelm und Ludwig von Bayern, dem Kanzler Dr. Leonhard v. Eck, (Zwei Briefe Ecks vom 4. und 5. Juli sind an den damals in Nürnberg weilenden Kanzler Feige gerichtet.) dem Landvogt an der Werra Siegmund von Boineburg (auch mit dem Herzog Johann Friedrich von Sachsen und dem König Friedrich von Dänemark). Aufzeichnungen von Instruktionspunkten
Akten des Landgrafen Philipp und des Kanzlers Feige: Briefwechsel mit den Herzögen Wilhelm und Ludwig von Bayern, dem Kanzler Dr. Leonhard v. Eck, (Zwei Briefe Ecks vom 4. und 5. Juli sind an den damals in Nürnberg weilenden Kanzler Feige gerichtet.) dem Landvogt an der Werra Siegmund von Boineburg (auch mit dem Herzog Johann Friedrich von Sachsen und dem König Friedrich von Dänemark). Aufzeichnungen von Instruktionspunkten
3, 1450
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Enthält: 1532 Januar. Werbung des kurpfälzischen Marschalls Wilhelm v. Habern bei Kursachsen und Hessen wegen der Königswahl Ferdinands. Bevorstehende Abreise des Kaisers nach Spanien
Enthält: Februar. Lic. Nikolaus Meyers Gesandtschaft nach England. Französische Gesandtschaft. Briefwechsel in Chiffern. Abneigung des Landgrafen mit Sachsen zu verhandeln. Angebliche Verstimmung der bayrischen Herzöge gegenüber Hessen. Sorge vor der Macht des Kaisers. Zusammenkunft der Bundesverwandten vor dem Zusammentritt des Reichstages. Restitution Herzog Ulrichs. Kurmainz und Kurpfalz als Unterhändler des Kaisers. Englischer Gesandter beim König von Frankreich. Ankunft des Kaisers in Regensburg. Ecks Rat, die Verhandlungspunkte auf dem Reichstage zur Beratung zu stellen. Koburger Tag
Enthält: März. Gründe für die Ablehnung des Schweinfurter Tages durch Bayern. - Siehe auch Nr. 1490. - Ankunft einer französischen Gesandtschaft in München. Warnung des Königs von Frankreich vor dem Kaiser, dessen Absicht, nach Spanien zurückzukehren, der kaiserliche Orator beim König von England. Ablehnung von Mainz und Pfalz als Unterhändlern. Vermittlung des Kaisers zwischen König Ferdinand und den Herzögen von Bayern, Erkundigungen hierüber durch Eck in Regensburg. Tag zu Passau zwischen König Johann von Ungarn und König Ferdinand. Lübecker Tag. Wegbringen des jungen Herzogs von Württemberg. Mangel an Lebensmitteln in Regensburg. Antwort Bayerns auf die Einladung zum Besuch des Schweinfurter Tages. Absicht Philipps, den Tag nicht zu besuchen. Vertrauliche Botschaft Herzog Ulrichs an seinen Sohn. Brief des Königs von Frankreich an Bayern, Übersendung von dessen Übersetzung an Hessen
Enthält: April, Mai. Antwort des Herzogs Johann Friedrich von Sachsen durch Anarg v. Wildenfels auf die Werbung des Kanzlers Feige wegen der Königswahl. Koburger Tag. Drängen Philipps im Gegensatz zu Sachsen auf eine persönliche Zusammenkunft unter Teilnahme der Herzöge von Bayern. Drängen des Kaisers zur Abreise nach Spanien. Salzburg und Herzog Christoph von Württemberg. Aufhalten und Hinziehen der Reichstagsverhandlungen. Neigung von Kurpfalz und Kurmainz, aus dem Schwäbischen Bunde auszutreten, falls Hessen mit ihnen und Kurtrier einen neuen Bund schließen will. Verhältnis Hessens zu diesen neuen Bundesbestrebungen und zu seinem Bund mit Sachsen und Bayern
Enthält: Erklärung, nur dann nach Nürnberg zu kommen, wenn Bayern dort erscheine. Ausbleiben des französischen Gesandten. Hoffnung auf Bayerns Unterstützung bei Herzog Ulrichs Restitution. Herzog Ludwig von Bayern auf dem Regensburger Reichstag. Verhandlungen des Siegmund v. Boineburg und Christoph Groß mit Herzog Wilhelm in München wegen Besuches des Reichstages und Nürnberger Tages, Ankunft des Gabriel Marzellin im Auftrage des Königs von Frankreich in München, Eröffnung des Reichstages durch den Kaiser, Beratungen über die Türkenhilfe, Eck bei Herzog Ludwig von Bayern auf dem Reichstage, Weißenfelder als bayrischer Gesandter in Koburg, falls Eck verhindert sein sollte. Antwort der Kurfürsten von der Pfalz und von Mainz auf die in der Wahlsache zu Schweinfurt übergebenen Artikel Hessens, Sachsens und Bayerns. Zusicherung der dem Kanzler Eck vom Landgrafen versprochenen 10000 Gulden für die Restitution Herzog Ulrichs. Abfertigung Engelbrechts v.d. Wick. Versuche des Kaisers, Pfalz und Mainz im Schwäbischen Bunde zu halten. Unterhandlungen zwischen Ungarn und König Ferdinand. Ankunft des französischen Gesandten. Unzufriedenheit des Kaisers über einen Bericht aus Schweinfurt. Knechteanwerbungen für den Kaiser in den Niederlanden. Unzuverlässigkeit des Herzogs Johann Friedrich von Sachsen. Rüstungen der 'großen Herren'. Instruktion Weißenfelders wegen Württembergs. Ankunft des Nikolaus v. Minckwitz vom Schweinfurter Tag beim Landgrafen in Friedewald mit Aufträgen des Königs Johann von Ungarn wegen der Annahme von Reitern und Knechten für diesen. Philipp an Eck über Minckwitzens Aufrichtigkeit und dringende Bitte an Herzog Wilhelm, Eck nach Koburg zu schicken, wohin der Landgraf dann auch kommen will. Verschiebung der persönlichen Zusammenkunft Philipps und der Herzöge Johann Friedrich, Ludwig und Wilhelm. Bedenken der Herzöge, persönlich nach Nürnberg zu kommen. Übersendung des Gesandtschaftsberichtes des Lic. Nikolaus Meyer aus England an die Herzöge, Meyer beim Kurfürsten von Sachsen. Der Kurfürst von Trier beim Landgrafen, Verhandlungen mit ihm auf dem Reichstag. Nachricht von der Gesandtschaft H. Laskys
Enthält: Mai. Vertrautes Schreiben des Kurfürsten von Trier an Philipp. Unterstützung Bayerns durch Hessen in der Frage der Königswahl und bayrische Hilfe bei der Restitution Herzog Ulrichs von Württemberg. Wichtige Besprechung des Landgrafen mit Eck unbedingt nötig. Vollmacht Weißenfelders in der württembergischen Angelegenheit. Vertrag zwischen Ungarn und König Ferdinand. Ankunft Laskys aus Frankreich beim Landgrafen, sein Auftrag, den Vertrag zwischen Ferdinand und Ungarn zu verhindern. Sachsen und seine Räte sind langsam und keine Kriegsleute, an Hessen und Bayern liegt alles. Auftrag an Feige, mit Eck zu verhandeln: Unterstützung von Bayern, falls Hessen mit Krieg überzogen werden sollte
Enthält: Verhandlung Feiges mit Mainz, Pfalz und Trier
Enthält: Herzog Ulrichs von Württemberg Restitution und Bayerns Mithilfe
Enthält: Vertrag Ulrichs mit Herzog Wilhelm. Verwendung eines Teiles des von Frankreich hinterlegten Geldes zur Anwerbung von Knechten und Reitern gegen die bedrohlichen Rüstungen der Kaiserlichen (Johann Hilchen). (Siehe auch Nr. 294.) Länder, in denen man wegen ihrer Freundschaft und Lehensverwandtschaft mit Hessen und Sachsen Truppen anwerben kann. Türkenhilfe. Versuch, den Kaiser und Ferdinand mit List aus dem Reich zu bringen. Herzog Heinrich von Braunschweig. Vorschläge der Unterhändler unannehmbar, weil darauf berechnet, Sachsen und Hessen zu trennen durch die Zwinglianer und die Glaubens- und Wahlsache
Enthält: Trennung der Städte von Hessen. Über den Vertrag von Scheyern vgl. Nr. 304 und 305
Enthält: Juni. Geldsendung Hessens, Sachsens und Bayerns an Minckwitz. Verwendung der Knechte des Königs von Dänemark in Norwegen. Wahl des Bischofs Franz von Minden zum Bischof von Münster und Osnabrück. Laskys Verhandlungen mit dem König von Frankreich wegen des Geldes für die Schmalkaldischen Bundesverwandten. Gerüchte vom Türkenkrieg
Enthält: Juni, Juli. Anleihe Laskys bei Bayern und Hessen, Verlängerung des Rückzahlungstermins mit Rücksicht auf Ungarn. Vorschuß Hessens an Minckwitz zur Aufbringung von Knechten. Anwerbungen Fuchssteiners, Geldbeiträge Hessens, Sachsens und Bayerns
Enthält: Juli. Reichstagsproposition durch den Kaiser in Regensburg, Herzog Johann Friedrich von Sachsen, Hoffnung Ecks, daß der Kaiser in der Wahlsache nachgebe. Brief Laskys. Vertragsartikel zwischen Herzog Wilhelm und Herzog Ulrich, Beschwerden Ulrichs, dessen Verhältnis zum Sohne Christoph, Vorschlag an Granvella. Verhandlungen mit Dänemark und Geldern wegen Aufnahme in den Schmalkaldischen Bund. Türkenhilfe, König Ferdinand und Ungarn, Herbeiführung eines Friedens mit den Türken. Vormarsch der Türken gegen Wien. Sendung Alexanders v.d. Tann mit 3000 Gulden an Fuchssteiner. Kundschaften von den Türken. Nachricht über die Ankunft eines englischen Gesandten bei Herzog Johann Friedrich in Nürnberg. Jost v. Igenhausen als Gesandter des Königs Friedrich von Dänemark bei Philipp, Gefangennahme des Königs, Verwendung von dessen Knechten zur Unterstützung König Johanns von Ungarn für den Landgrafen und den Herzog Johann Friedrich von Sachsen. Siehe Nr. 299
Enthält: August. Verhandlungen Feiges in München als Unterhändler Hessens und Sachsens zwischen Bayern und Württemberg. Vertragsartikel: Erbeinung zwischen Bayern, Württemberg und Hessen, Rekuperation von Württemberg für Herzog Ulrich und Herzog Christoph, Herrschaft Heidenheim, Versorgung Herzog Christophs von Württemberg, Landesverwaltung und Erbfolge nach Ulrichs Tod, Heiratsgut und Morgengabe von dessen Gemahlin. Kriegsknechte für Ungarn. Verhandlungen des Speyrer Kreistages. Rückkehr einer bayrischen Gesandtschaft aus Ungarn und von Lasky, Übermittlung der Nachrichten vom Türkenkrieg an Hessen. Ratifikation des Vertrags von Scheyern durch Frankreich, Bayern, Hessen und Kursachsen. Durchzug von Spaniern durch Bayern, Zuzug kaiserlicher Truppen aus den Niederlanden, Burgund und dem Oberland. Geringe Sorge des Kaisers vor einem Widerstand der Lutherischen, Abzug des Kaisers aus Österreich, Bedrohung Hessens und Sachsens, Proviant für das kaiserliche Heer. Durchzug des Kaisers durch Frankreich. Hoffnung Hessens und Sachsens auf die Städte. Reiteranwerbungen Herzog Heinrichs von Braunschweig für den Kaiser
Enthält: Ohne Datum. Verstimmung Philipps über ein heftiges Schreiben Langeys an Feige. Zusendung der hessischen Ratifikation (des Vertrags von Scheyern) an Langey
Enthält: September. Warnungen Bayerns vor den Kaiserlichen. Verwendung der dänischen Knechte gegen die Türken. Württembergische Frage. Spanisches und italienisches Kriegsvolk des Kaisers. Ratifikation des Vertrags von Scheyern, Erlegung des französischen Geldes. Einverständnis mit Dänemark, hessische und bayrische Gesandtschaft an Geldern. Verhandlungen zwischen Geldern und Frankreich. Geringe Hoffnung Ecks auf die Dauer des Landfriedens. Verzögerung der Ratifikation von Scheyern durch Sachsen. Zeitungen vom Türkenkrieg und aus Dänemark. Der englische Gesandte Paget beim Landgrafen
Enthält: Oktober. Nachrichten vom Türkenkrieg. Ratifikation des Vertrags von Scheyern. Vorschlag Bayerns zu einer Zusammenkunft, um über die Türkenhilfe und andere Dinge sich zu beraten
Enthält: November. Schwäbischer Bundestag. Verlegung des nach Nürnberg in Aussicht genommenen Tages. König Johanns von Ungarn Stellung zu Hessen, Sachsen und Bayern
Enthält: Dezember. Zusammenkunft zwischen Bayern und Hessen vor dem von Sachsen nach Koburg angesetzten Tage. Sächsische Gesandtschaft beim Kaiser in Mantua. Vertrag zwischen Bayern und König Ferdinand. Vermittlung des Königs von Polen beim Kaiser zwischen Ferdinand und Ungarn. Französische Gesandtschaft an Bayern wegen Erlegung des französischen Geldes. Herzog Christoph von Württemberg verschollen. Bündnis des Kurfürsten von der Pfalz mit seinen Nachbarn. Erstreckung des Schwäbischen Bundes. Werben des Kaisers um Bayerns Gunst
Enthält: Ohne Datum. Zusendung von Zeitungen durch Eck an Philipp
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.