Christoph VI. Fürer von Haimendorf, Ober- und Unterwolkersdorf, Sohn Christophs V. 1634 - 1690 und Gustav Philipp Fürer von Haimendorf zu Haimendorf, Ober- und Unterwolkersdorf. Sohn Christoph VI., 1669 - 1737
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E 12 Nr. 72 e
E 12 Familienarchiv von Fürer
Familienarchiv von Fürer
28.02.1698
Verzeichnis der Lehen, welche die Fürer´sche Familie von den Herren von Leonrodt trägt; 9) - 10) Kopie des Lehensbriefs des Philipp Friedrich Adam von und zu Leonrodt auf Neudorf und Stein für Christoph und Gustav Philipp Fürer über einen Hof zu Dietersdorf, den zur Zeit Conrad Götzners Erben besitzen und einen Hof zu Plöckendorf, den die Erben des Konrad Volkart innehaben. Gunzenhausen, 28.2.1698.
Umfang/Beschreibung: 2 Bl.; 9)-10) Kop. Pap. Doppelt je 2 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Adam von und zu Leonrodt, Philipp Friedrich
Indexbegriff Person: Fürer, Christoph VII.
Indexbegriff Person: Fürer, Gustav Philipp
Indexbegriff Person: Götzner, Conrad
Indexbegriff Person: Volkart, Albrecht
Indexbegriff Person: Fürer, Christoph VII.
Indexbegriff Person: Fürer, Gustav Philipp
Indexbegriff Person: Götzner, Conrad
Indexbegriff Person: Volkart, Albrecht
Dietersdorf
Plöckendorf
Lehensverzeichnisse der Fürer von den Herren von Leonrodt
Lehensbrief für Hof in Dietersdorf
Lehensbrief für Hof in Plöckendorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ