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Dekanat Konrad Ziegler
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Enthält u.a.: Lehrkörper: Ernennung des Prof. Liljengren aus Lund (Schweden) zum ao. Prof. und Nachfolger des ausscheidenden Prof. Spies (englische Philologie; nebst Verhandlungen dazu, Schriftverkehr, Gutachten, mehrere Ersatzvorschläge), Ernennung des ao. Prof. Josef Keil aus Wien zum ordentlichen Professor und Nachfolger des ausscheidenden Prof. Kolbe (alte Geschicht; nebst Ersatzvorschläge, Schriftverkehr und Gutachten), Prof. Buchner (Zoologie) wird nach Breslau versetzt, Ernennung von Prof. Dr. Ernst Matthes aus Breslau zum ordentlichen Professor und Nachfolger Buchner`s (nebst Ersatzvorschläge, Verhandlungen, Schriftverkehr dazu), Prof. Gross (Mineralogie) hat einen Ruf nach Königsberg abgelehnt, Antrag der Fakultät den Koll. Schulze-Soelde zum nichtbeamteten ao. Prof. zu ernennen, betr. Dr. Hartnack (Verlängerung der Beihilfe, Bericht über die Habilitationsschrift. - Ministerialerlasse: Abkommen zwischen Deutschland und Frankreich über Austausch der Doktorarbeiten, betr. Studium von Reichsdeutschen die ausländisches Reifezeugnis haben, Beteiligung an praktischer Schulpädagogik, betr. Stimmrecht entpflichteter Professoren in Kommissionen, Gründung des kgl. italienischen Institut für Archäologie und Kunstgeschichte in Rom, Vorträge in Barolona, Anfrage wegen Befreiung von Druckzwang der Dissertationen (WS 1925/26 und SS 1926), betr. Vorträge deutscher Gelehrte in Spanien, betr. Studienreisen nach Finnland, Anerkennung der Reifezeugnisse von Heidekrug, Gebührenordnung nebst Nachweisung der Honorarsätze für Vorlesungen und Übungen mit besonderem Aufwand, betr. Auslandsreisen, wissenschaftliche und künstlerische Gutachten, betr. Nachwuchs englische Philologie und vergl. Sprachwissenschaften, Studienreise agentinischer Akademiker, Anfrage über Zahl der abgelieferten Dissertationen und Habilitationen (Verteilungsplan) nebst Antwortschreiben, Erlass des Drucklegungszwanges der Dissertationen, Gesellschaftsreisen nach Schweden, betr. Reifezeugnise von Oberschulen, betr. Zeugnisse Berliner Privatschulen, Entziehung des Doktorgrades, Ausweise zum unentgeltlichen Besuch der Staatlichen Museen u.s.w., Meldung zum Staatsexamen (Prüfung) Exmatrikulation nicht erforderlich, Mitteilung von Gebührenzahlungen an die Universitätskasse, betr. Ernährungs-Statistik, Zulassung vollinmatrikulierter Ausländer auch zu allen Prüfungen ohne ministerielle Genehmigung, Studiengebühr der Studienstiftung des deutschen Volkes, Inmatrikulation von Studenten mit Zwischenzeugnissen, Gebührenordnung nebst Anschreiben, Gebührenerlass an die Stipendiaten der Alexander v. Humboldt-Stiftung, betr. Ungültigkeit von Zeugnissen privater Lehranstalten. - Ministerialschreiben: Mitteilung das Mittel für Lehraufträge erschöpft sind, betr. Anmietung von Wohnungen für Seminarzwecke, Auszahlung der Kolleggelder, betr. Einrichtung einer Abteilung für historische Geographie, Verfassungsfeier, Anfrage wieviele Studenten seit WS 1924/25 in Chemie als Hauptfach promovierten, Dienstreisen im Interesse des deutschen Hochschulamtes für Leibesübungen, Nachweisung der Vorlesungen und Übungen mit besonderem Aufwand, Neubauten und Umlegung von Instituten und Seminaren.
Band: Bd. 2
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.