Erneuerung über Kürnbach
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/22 Bd. 51
H 101, Bd. 601
H 6 Nr. 20
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/22 Weltliche Lagerbücher: OA Güglingen
Weltliche Lagerbücher: OA Güglingen >> Bände
1727
Urkundenabschriften:
U 26: 1537, Dezember 1 (Band 13, 17, 51, 57
-Blatt 2v, 110, 17v, 17v)
U 29: 1543, Juni 27 (Band 13, 17, 51, 57
- Blatt 11v, 24v, 45v, 45v)
U 30: 1544, September 19 (Band 13, 17, 51, 57
- Blatt 20v, 34v, 67, 67)
U 36: 1556, November 20 (Band, 13, 17, 21, 28,
Band 30, 48, 51, 57
Blatt 15v , 139, 28, 199v, 38v, 40, 31v, 53, 53)
U 59: 1656, März 19, (Band 51, 57 - Blatt 451, 451)
Eberhard, Herzog zu Württemberg, und Georg, Landgraf zu Hessen, vergleichen sichüber mancherlei Irrungen inden gemeinsamen Ort Kürnbach, die bis vor das Kammergericht zu Speier gelangt sind. Der Vergleicjh basiert auf einem Gutachten der beiderseits dazu aufgestellten Räte. Die behandelten Streitfragen betreffen: (1) Verlesung und Publikation von Ordnungen; (2) Geistliche Jurisdiktion; (3) Zoll; (4) Geleit; (5) Appellationsgerechtifkeit; (6) Forstliche Obrigkeit; (7) Bau- und Kelterwein; (8) Anbringung der fürstlich württembergischen und hessischen Wappen an dem Zollstock; (9) Abgeltung der Vogtsgerichte; (10) Kontributionslasten
Reskriptabschriften:
Bewilligung von Holz aus den Waldungen Luzenberg, Pfaffenstaig und Seelach für die württembergischen Untertanen zu Kürnbach: Blatt 51 v / ohne Datum, vgl aber Urkunde 1556, Nov 20
Inserierung des Vergleichs von 1656, März 19 - Blatt 449
U 26: 1537, Dezember 1 (Band 13, 17, 51, 57
-Blatt 2v, 110, 17v, 17v)
U 29: 1543, Juni 27 (Band 13, 17, 51, 57
- Blatt 11v, 24v, 45v, 45v)
U 30: 1544, September 19 (Band 13, 17, 51, 57
- Blatt 20v, 34v, 67, 67)
U 36: 1556, November 20 (Band, 13, 17, 21, 28,
Band 30, 48, 51, 57
Blatt 15v , 139, 28, 199v, 38v, 40, 31v, 53, 53)
U 59: 1656, März 19, (Band 51, 57 - Blatt 451, 451)
Eberhard, Herzog zu Württemberg, und Georg, Landgraf zu Hessen, vergleichen sichüber mancherlei Irrungen inden gemeinsamen Ort Kürnbach, die bis vor das Kammergericht zu Speier gelangt sind. Der Vergleicjh basiert auf einem Gutachten der beiderseits dazu aufgestellten Räte. Die behandelten Streitfragen betreffen: (1) Verlesung und Publikation von Ordnungen; (2) Geistliche Jurisdiktion; (3) Zoll; (4) Geleit; (5) Appellationsgerechtifkeit; (6) Forstliche Obrigkeit; (7) Bau- und Kelterwein; (8) Anbringung der fürstlich württembergischen und hessischen Wappen an dem Zollstock; (9) Abgeltung der Vogtsgerichte; (10) Kontributionslasten
Reskriptabschriften:
Bewilligung von Holz aus den Waldungen Luzenberg, Pfaffenstaig und Seelach für die württembergischen Untertanen zu Kürnbach: Blatt 51 v / ohne Datum, vgl aber Urkunde 1556, Nov 20
Inserierung des Vergleichs von 1656, März 19 - Blatt 449
307 Blatt
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Konzept
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Bethulius, Heinrich Christoph, Vogt- und Kellerei-Adjunkt
Einband: Pappdeckeleinband mit Pergamentschließen
Genetische Stufe: Konzept
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Bethulius, Heinrich Christoph, Vogt- und Kellerei-Adjunkt
Einband: Pappdeckeleinband mit Pergamentschließen
Kürnbach KA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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