Protokoll Nr. 3/87.- Umlauf am 12. Januar 1987: Bd. 1
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BArch DY 30/59701
DY 30-J IV 2/3/4063
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1987 >> Januar >> Protokoll Nr. 3/87.- Umlauf am 12. Januar 1987
1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4063
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4497
Beschlussauszüge: DY 30/5660
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Fest- und Spartakiadekomiteesitzung der DDR am 30. März 1987 in Berlin - 2. Veränderung von Terminen bei der Durchführung des VII. Festivals der Freundschaft zwischen der Jugend der DDR und der UdSSR - 3. Beschluß zu Vorstellungen des RGW-Komitees für wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit über mögliche Richtungen der Zusammenarbeit zwischen RGW und EWG - 4. Veränderung in der Kadernomenklatur des Zentralkomitees der SED - Bereich Verkehrswesen - Christ - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des VEB Kombinat Technische Gebäudeausrüstung - Walther/Kremonke - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR im Königreich der Niederlande - Kohler/Wätzig - 7. Auslandsreisen - 8. Reisekader des Bundesvorstandes des DFD und der IDFF - 9. Bewerbung um die Durchführung der Internationalen Tagung "Katalyse durch Zeolithe" 1990 in Leipzig oder Berlin - 10. Entsendung eines Vertreters des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR nach Großbritannien vom 1. - 4. Februar 1987 - 11. Teilnahme von Dr. Dieter Weigert an der Veranstaltung des Salzburg-Seminars in Salzburg/Österreich vom 24. - 31. Januar 1987 - 12. Reise des Genossen Prof. Dr. sc. Rolf Reißig nach Freudenberg (BRD) vom 26. - 28. Januar 1987 - 13. Teilnahme des Chefredakteurs der Evangelischen Monatsschrift "Standpunkt" an der Tagung des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen vom 15. - 25. Januar 1987 in Genf (Schweiz) - 14. Materielle Unterstützung für die Fortschrittliche Volksfront der Seychellen (SPPF) - 15. Produktion einer Aufnahmeserie auf historischen Orgeln im Raum Berlin-Brandenburg durch den Westdeutschen Rundfunk Köln/Hörfunk vom 29. Juni - 12. Juli 1987 - 16. Entsendung des Chores der Staatsoper Dresden nach Belgien vom 14. - 17. April 1987 - 17. Verleihung staatlicher Auszeichnungen anläßlich des 37. Jahrestages des Ministeriums für Staatssicherheit - 18. Übersiedlung des Genossen Josef Mehrer, Mitglied der DKP, aus der BRD in die DDR - 19. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 20. Übersiedlung nach der Republik Kuba
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4063
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4497
Beschlussauszüge: DY 30/5660
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Fest- und Spartakiadekomiteesitzung der DDR am 30. März 1987 in Berlin - 2. Veränderung von Terminen bei der Durchführung des VII. Festivals der Freundschaft zwischen der Jugend der DDR und der UdSSR - 3. Beschluß zu Vorstellungen des RGW-Komitees für wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit über mögliche Richtungen der Zusammenarbeit zwischen RGW und EWG - 4. Veränderung in der Kadernomenklatur des Zentralkomitees der SED - Bereich Verkehrswesen - Christ - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des VEB Kombinat Technische Gebäudeausrüstung - Walther/Kremonke - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR im Königreich der Niederlande - Kohler/Wätzig - 7. Auslandsreisen - 8. Reisekader des Bundesvorstandes des DFD und der IDFF - 9. Bewerbung um die Durchführung der Internationalen Tagung "Katalyse durch Zeolithe" 1990 in Leipzig oder Berlin - 10. Entsendung eines Vertreters des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR nach Großbritannien vom 1. - 4. Februar 1987 - 11. Teilnahme von Dr. Dieter Weigert an der Veranstaltung des Salzburg-Seminars in Salzburg/Österreich vom 24. - 31. Januar 1987 - 12. Reise des Genossen Prof. Dr. sc. Rolf Reißig nach Freudenberg (BRD) vom 26. - 28. Januar 1987 - 13. Teilnahme des Chefredakteurs der Evangelischen Monatsschrift "Standpunkt" an der Tagung des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen vom 15. - 25. Januar 1987 in Genf (Schweiz) - 14. Materielle Unterstützung für die Fortschrittliche Volksfront der Seychellen (SPPF) - 15. Produktion einer Aufnahmeserie auf historischen Orgeln im Raum Berlin-Brandenburg durch den Westdeutschen Rundfunk Köln/Hörfunk vom 29. Juni - 12. Juli 1987 - 16. Entsendung des Chores der Staatsoper Dresden nach Belgien vom 14. - 17. April 1987 - 17. Verleihung staatlicher Auszeichnungen anläßlich des 37. Jahrestages des Ministeriums für Staatssicherheit - 18. Übersiedlung des Genossen Josef Mehrer, Mitglied der DKP, aus der BRD in die DDR - 19. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 20. Übersiedlung nach der Republik Kuba
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
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