Akten des Landgrafen Philipp und des Kanzlers Johann Feige: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich
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3, 2575
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
August, September 1538
Enthält: 1538 August, September. Zeitungen des Herzogs Albrecht von Preußen und des Präsidenten von Nancy. Forderung des Amtmannes zu Schweinitz Bernhard v. Mila im Königreich Schweden. Kurbrandenburg sendet Hans v. Pack und Heinrich v.d. Planitz zum Landgrafen wegen des Friedens und zur Fortsetzung der Verhandlungen auf dem Bundestage zu Eisenach
Enthält: ihre Instruktion. Stellung des Herzogs Georg von Sachsen zum Nürnberger Bund und zur Erbeinung. Gemeinschaftliches Schreiben an ihn. Der Kurfürst schreibt an Herzog Wilhelm von Bayern wegen des Nürnberger Bundes. Sendung des Hans v. Ponickau an den Landgrafen und des Heinrich Lersner an den Kurfürsten
Enthält: dessen Irrung mit Kurmainz, Verhandlung zu Salzungen. Graf Albrecht von Mansfeld und Johann v.d. Asseburg. Münsterisch-oldenburgischer Krieg, Aufgebot Herzog Heinrichs von Braunschweig. Jülich und Geldern. Der Kurfürst lehnt die Einladung zur Jagd bei dem Landgrafen ab. Werbungen im Lande zu Sachsen und im Stift Hildesheim unter Gebhard Schenk. Die Zusammenkunft von vier Kurfürsten. Naumburger Tag der Erbeinungsfürsten wegen des von Markgraf Georg von Brandenburg erhobenen Einspruches gegen die Bauten zu Nürnberg. Königin Maria sendet Gottschalk Ericksen zum Kurfürsten und Johann v. Naves zum Landgrafen
Enthält: der Streit um Geldern. Zusammenkunft mit dem Kurfürsten in Berka (11. August) (Im Samtarchiv Bd. II S. 244 Nr. 42): Beziehungen des Landgrafen zu Herzog Heinrich von Sachsen
Enthält: Artikel, die der Herzog dem Landgrafen bewilligen möchte. Verlegung des nach Frankfurt ausgeschriebenen Tages in dem Streite zwischen Kursachsen und Mainz auf den 16. Oktober. Unterredung Herzog Heinrichs von Braunschweig mit Herzog Erich von Braunschweig zu Erichsburg auf dem Rückwege von Nürnberg. Berichte der kursächsischen Gesandten aus Frankreich. Zeitungen aus der Türkei, über den Kaiser und Frankreich, Schreiben des Königs Johann von Ungarn an den Kurfürsten. Schreiben an England wegen der Wiedertäufer. Antwort des Herzogs Ernst von Lüneburg wegen der oldenburgischen und münsterischen Knechte. Simon Lemnius in Mainz. Herzog Heinrich der Jüngere von Braunschweig und der Bürgermeister zu Gandersheim. Rüstungen des Herzogs. Bericht des Vizekanzlers Franz Burkhard aus England. Zeitungen über die Türken und den Frieden zwischen dem Kaiser und Frankreich. Verheiratung einer Tochter Herzog Heinrichs von Sachsen mit Herzog Franz von Sachsen-Lauenburg. Kursächsische Gesandtschaft bei dem Herzog von Jülich. Gespräch Ludwigs v. Baumbach mit Graf Wilhelm von Fürstenberg über die geldrische Frage. Kurmainzische Antwort auf die Vermittlungsschrift der in Eisenach versammelt gewesenen Bundesstände für Frankfurt des Brennholzes halber. Die drei geistlichen Kurfürsten erklären sich auf Anregung von Kurpfalz dem Kurfürsten von Brandenburg gegenüber bereit, an dessen Friedensvermittlung zwischen Kaiser und Protestanten teilzunehmen. Antwort an Kurfürst Joachim wegen der Türkengefahr. Kurfürst Joachims Vermittlung in dem Streite der Stadt Goslar mit Herzog Heinrich dem Jüngeren. Instruktion für den Naumburger Tag, auch bezüglich des kursächsischen Streites mit Mainz wegen Magdeburg und Halle. Titel und Wappen der Herzöge von Sachsen-Lauenburg. Geheime Mitteilung über die Erneuerung des Bundes zwischen dem Papst, dem Kaiser und anderen Fürsten gegen die Protestanten. Die daraus entspringenden Gefahren: Unzuverlässigkeit der Städte Magdeburg und Augsburg, Erwägung der Gegenmaßnahmen. Der Kurfürst übersendet dem Landgrafen Abschrift des Gutachtens der Wittenberger Theologen Luther, Jonas, Bugenhagen, Amsdorf und Melanchthon über die Zulässigkeit der Gegenwehr gegen den Kaiser. (Gedruckt im Corpus Reformatorum Bd. 3 S. 128 (Nr. 1458).) Ausdehnung des Nürnberger Bundes auf Lübeck, Mühlhausen und Erfurt. Antwort des Herzogs Georg von Sachsen wegen des Nürnberger Bündnisses und der Erneuerung der Erbeinung. Schlechter Erfolg der Gesandtschaft nach Frankreich
Enthält: Schreiben des Königs. Heiratsplan des jungen Herzogs von Jülich-Kleve mit der Schwester des Königs von Dänemark. Geldern. Besuch der Herzöge Heinrich und Moritz bei Herzog Georg von Sachsen. Briefwechsel mit Herzog Georg wegen der Mittweidaischen Sache der Herzogin Elisabeth von Rochlitz. Bericht der Gesandten nach England Friedrich Mecum, Franz Burkhard, Georg v. Boineburg. Beschwerde der Witwe des Hieronymus Nies zu Ulm gegen die Stadt Überlingen wegen der Vorenthaltung ihres Leibgedinges
Enthält: ihre Instruktion. Stellung des Herzogs Georg von Sachsen zum Nürnberger Bund und zur Erbeinung. Gemeinschaftliches Schreiben an ihn. Der Kurfürst schreibt an Herzog Wilhelm von Bayern wegen des Nürnberger Bundes. Sendung des Hans v. Ponickau an den Landgrafen und des Heinrich Lersner an den Kurfürsten
Enthält: dessen Irrung mit Kurmainz, Verhandlung zu Salzungen. Graf Albrecht von Mansfeld und Johann v.d. Asseburg. Münsterisch-oldenburgischer Krieg, Aufgebot Herzog Heinrichs von Braunschweig. Jülich und Geldern. Der Kurfürst lehnt die Einladung zur Jagd bei dem Landgrafen ab. Werbungen im Lande zu Sachsen und im Stift Hildesheim unter Gebhard Schenk. Die Zusammenkunft von vier Kurfürsten. Naumburger Tag der Erbeinungsfürsten wegen des von Markgraf Georg von Brandenburg erhobenen Einspruches gegen die Bauten zu Nürnberg. Königin Maria sendet Gottschalk Ericksen zum Kurfürsten und Johann v. Naves zum Landgrafen
Enthält: der Streit um Geldern. Zusammenkunft mit dem Kurfürsten in Berka (11. August) (Im Samtarchiv Bd. II S. 244 Nr. 42): Beziehungen des Landgrafen zu Herzog Heinrich von Sachsen
Enthält: Artikel, die der Herzog dem Landgrafen bewilligen möchte. Verlegung des nach Frankfurt ausgeschriebenen Tages in dem Streite zwischen Kursachsen und Mainz auf den 16. Oktober. Unterredung Herzog Heinrichs von Braunschweig mit Herzog Erich von Braunschweig zu Erichsburg auf dem Rückwege von Nürnberg. Berichte der kursächsischen Gesandten aus Frankreich. Zeitungen aus der Türkei, über den Kaiser und Frankreich, Schreiben des Königs Johann von Ungarn an den Kurfürsten. Schreiben an England wegen der Wiedertäufer. Antwort des Herzogs Ernst von Lüneburg wegen der oldenburgischen und münsterischen Knechte. Simon Lemnius in Mainz. Herzog Heinrich der Jüngere von Braunschweig und der Bürgermeister zu Gandersheim. Rüstungen des Herzogs. Bericht des Vizekanzlers Franz Burkhard aus England. Zeitungen über die Türken und den Frieden zwischen dem Kaiser und Frankreich. Verheiratung einer Tochter Herzog Heinrichs von Sachsen mit Herzog Franz von Sachsen-Lauenburg. Kursächsische Gesandtschaft bei dem Herzog von Jülich. Gespräch Ludwigs v. Baumbach mit Graf Wilhelm von Fürstenberg über die geldrische Frage. Kurmainzische Antwort auf die Vermittlungsschrift der in Eisenach versammelt gewesenen Bundesstände für Frankfurt des Brennholzes halber. Die drei geistlichen Kurfürsten erklären sich auf Anregung von Kurpfalz dem Kurfürsten von Brandenburg gegenüber bereit, an dessen Friedensvermittlung zwischen Kaiser und Protestanten teilzunehmen. Antwort an Kurfürst Joachim wegen der Türkengefahr. Kurfürst Joachims Vermittlung in dem Streite der Stadt Goslar mit Herzog Heinrich dem Jüngeren. Instruktion für den Naumburger Tag, auch bezüglich des kursächsischen Streites mit Mainz wegen Magdeburg und Halle. Titel und Wappen der Herzöge von Sachsen-Lauenburg. Geheime Mitteilung über die Erneuerung des Bundes zwischen dem Papst, dem Kaiser und anderen Fürsten gegen die Protestanten. Die daraus entspringenden Gefahren: Unzuverlässigkeit der Städte Magdeburg und Augsburg, Erwägung der Gegenmaßnahmen. Der Kurfürst übersendet dem Landgrafen Abschrift des Gutachtens der Wittenberger Theologen Luther, Jonas, Bugenhagen, Amsdorf und Melanchthon über die Zulässigkeit der Gegenwehr gegen den Kaiser. (Gedruckt im Corpus Reformatorum Bd. 3 S. 128 (Nr. 1458).) Ausdehnung des Nürnberger Bundes auf Lübeck, Mühlhausen und Erfurt. Antwort des Herzogs Georg von Sachsen wegen des Nürnberger Bündnisses und der Erneuerung der Erbeinung. Schlechter Erfolg der Gesandtschaft nach Frankreich
Enthält: Schreiben des Königs. Heiratsplan des jungen Herzogs von Jülich-Kleve mit der Schwester des Königs von Dänemark. Geldern. Besuch der Herzöge Heinrich und Moritz bei Herzog Georg von Sachsen. Briefwechsel mit Herzog Georg wegen der Mittweidaischen Sache der Herzogin Elisabeth von Rochlitz. Bericht der Gesandten nach England Friedrich Mecum, Franz Burkhard, Georg v. Boineburg. Beschwerde der Witwe des Hieronymus Nies zu Ulm gegen die Stadt Überlingen wegen der Vorenthaltung ihres Leibgedinges
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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