Politische Berichte, Band 2
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I. HA Rep. 81 Frankfurt a.M./R. nach 1807, Nr. 73
I. HA Rep. 81 Frankfurt a.M./R. Residentur Frankfurt a.M.
Residentur Frankfurt a.M. >> 01 Politische Korrespondenz
1848
Enthält u.a.:
- Erste Beilage zum Frankfurter Journal, 14. Juni 1848
- Zweite Beilage zum Frankfurter Journal, 15. Juni 1848
- Deutsche Reichstags-Zeitung, 15. Juni 1848
- An die deutsche Nationalversammlung in Frankfurt am Main. Hohe Versammlung! Der Kongress deutscher Demokraten-Vereine zu Frankfurt fordert die Nationalversammlung auf, dass sie, als eine Achtungsbezeugung gegen den Willen des Volkes und als Zeichen des Zutrauens zu sich selber, den Abgeordneten Friedrich Hecker von Mannheim unverzüglich einlade, in ihrer Mitte Platz zu nehmen, Frankfurt am Main, 15. Juni 1848 (Druck)
- Friedrich Hecker an die konstituierende Nationalsversammlung in Frankfurt, Frankfurt a. M.: Friedrich Hecker, 20. Juni 1848 (Druck)
- Süddeutsche Brüder!, Frankfurt a. M.: Johannes Ronge, 21. Juni 1848 (Druck)
- Journal de Frankfort, 26. Juni 1848
- Frankfurter Ober-Post-Amts-Zeitung, 18., 31. Juli 1848
- Frankfurter Ober-Post-Amts-Zeitung (Beilage zu Nummer 213), 31. Juli 1848
- Pro Memoria, die Limburger Frage betreffend, 1848 (Druck)
- Programm des Staats-Ministeriums (vorgetragen durch den Minister-Präsidenten General von Pfuel in der Sitzung der National-Versammlung am 22. September 1848 (Druck)
- Wir Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, König von Preußen p. p. (Auflösung der Bürgerwehr der Stadt Berlin), Friedrich Wilhelm, 11. November 1848 (Druck)
- Proklamation (Anordnungen und Gesetzeserlasse), Friedrich Wilhelm, 11. November 1848 (Druck)
- Die in hiesiger Stadt eingetretenen Ereignisse haben die ordentlichen Zivil-Behörden außer Stand gesetzt, dem Gesetze die gebührende Geltung zu verschaffen. Das unterzeichnete Staats-Ministerium [...] erklärt hiermit die Stadt Berlin [...] in Belagerungszustand [...], 12. November 1848 (Druck)
- Im Verfolg des Erlasses des königlichen Staats-Ministeriums vom heutigen Tage, wodurch die Stadt Berlin und ihr zweimeiliger Umkreis in Belagerungs-Zustand versetzt worden ist, verordne ich hiermit: [...], Der Oberbefehlshaber der Truppen in den Marken. General der Kavallerie von Wrangel, 12. November 1848 (Druck)
- Wir Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, König von Preußen p. p. haben aus dem beifolgenden Berichte unseres Staatsministeriums über die letzten Sitzungen [...] die Überzeugung gewonnen, dass das große Werk [...] nicht länger fortgeführt werden kann. Wir verordnen demnach [...] was folgt [...], Potsdam: Friedrich Wilhelm, 5. Dezember 1848 (Druck)
- Verordnung betreffend die Auflösung der zur Vereinbarung der Verfassung berufenen Versammlung, Potsdam: Friedrich Wilhelm, 5. Dezember 1848 (Druck)
- Beilage zur Darmstädter Zeitung, 12. Dezember 1848.
- Erste Beilage zum Frankfurter Journal, 14. Juni 1848
- Zweite Beilage zum Frankfurter Journal, 15. Juni 1848
- Deutsche Reichstags-Zeitung, 15. Juni 1848
- An die deutsche Nationalversammlung in Frankfurt am Main. Hohe Versammlung! Der Kongress deutscher Demokraten-Vereine zu Frankfurt fordert die Nationalversammlung auf, dass sie, als eine Achtungsbezeugung gegen den Willen des Volkes und als Zeichen des Zutrauens zu sich selber, den Abgeordneten Friedrich Hecker von Mannheim unverzüglich einlade, in ihrer Mitte Platz zu nehmen, Frankfurt am Main, 15. Juni 1848 (Druck)
- Friedrich Hecker an die konstituierende Nationalsversammlung in Frankfurt, Frankfurt a. M.: Friedrich Hecker, 20. Juni 1848 (Druck)
- Süddeutsche Brüder!, Frankfurt a. M.: Johannes Ronge, 21. Juni 1848 (Druck)
- Journal de Frankfort, 26. Juni 1848
- Frankfurter Ober-Post-Amts-Zeitung, 18., 31. Juli 1848
- Frankfurter Ober-Post-Amts-Zeitung (Beilage zu Nummer 213), 31. Juli 1848
- Pro Memoria, die Limburger Frage betreffend, 1848 (Druck)
- Programm des Staats-Ministeriums (vorgetragen durch den Minister-Präsidenten General von Pfuel in der Sitzung der National-Versammlung am 22. September 1848 (Druck)
- Wir Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, König von Preußen p. p. (Auflösung der Bürgerwehr der Stadt Berlin), Friedrich Wilhelm, 11. November 1848 (Druck)
- Proklamation (Anordnungen und Gesetzeserlasse), Friedrich Wilhelm, 11. November 1848 (Druck)
- Die in hiesiger Stadt eingetretenen Ereignisse haben die ordentlichen Zivil-Behörden außer Stand gesetzt, dem Gesetze die gebührende Geltung zu verschaffen. Das unterzeichnete Staats-Ministerium [...] erklärt hiermit die Stadt Berlin [...] in Belagerungszustand [...], 12. November 1848 (Druck)
- Im Verfolg des Erlasses des königlichen Staats-Ministeriums vom heutigen Tage, wodurch die Stadt Berlin und ihr zweimeiliger Umkreis in Belagerungs-Zustand versetzt worden ist, verordne ich hiermit: [...], Der Oberbefehlshaber der Truppen in den Marken. General der Kavallerie von Wrangel, 12. November 1848 (Druck)
- Wir Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, König von Preußen p. p. haben aus dem beifolgenden Berichte unseres Staatsministeriums über die letzten Sitzungen [...] die Überzeugung gewonnen, dass das große Werk [...] nicht länger fortgeführt werden kann. Wir verordnen demnach [...] was folgt [...], Potsdam: Friedrich Wilhelm, 5. Dezember 1848 (Druck)
- Verordnung betreffend die Auflösung der zur Vereinbarung der Verfassung berufenen Versammlung, Potsdam: Friedrich Wilhelm, 5. Dezember 1848 (Druck)
- Beilage zur Darmstädter Zeitung, 12. Dezember 1848.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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