Weiterbildungslehrgang und Erfahrungsaustausch für die leitenden Mitarbeiter für Wiedereingliederung und Erziehung kriminell gefährdeter Bürger der Kreise, des Rates der Stadt Leipzig und der Stadtbezirke
Vollständigen Titel anzeigen
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig, Nr. 11364 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig >> 07 Inneres >> 07.01 Innere Angelegenheiten >> 07.01.05 Ordnung und Sicherheit >> 07.01.05.04 Wiedereingliederung >> 07.01.05.04.01 Leitung
(Nov. 1969 - Dez. 1970) Juli 1974 - Juni 1975
Enthält u. a.: Mitschriften.- Informationsunterlagen: Feststellungen der Staatsanwaltschaft des Bezirkes Leipzig zur Kriminalität und anderen Rechtsverletzungen 1974, Zusammenwirken mit örtlichen Staatsorganen zur Erziehung kriminell gefährdeter Personen, Hinweise des Ministeriums des Innern zur Durchführung des Ministerratsbeschlusses vom 30. Mai 1974 über die nächsten Aufgaben und Erläuterungen des sozialistischen Rechts sowie zur Festigung und weiteren Entwicklung des Rechtsbewusstseins der Werktätigen.
darin: : 1 Druckschrift.
darin: : 1 Druckschrift.
Abt. Innere A., AL, Mathey
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 04. Bezirke der DDR 1952 - 1990 (Tektonik)
- 04.01 Bezirkstage / Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 04.01.01 Bezirkstage / Räte der Bezirke (Tektonik)
- Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig (Bestand)
- 07 Inneres (Gliederung)
- 07.01 Innere Angelegenheiten (Gliederung)
- 07.01.05 Ordnung und Sicherheit (Gliederung)
- 07.01.05.04 Wiedereingliederung (Gliederung)
- 07.01.05.04.01 Leitung (Gliederung)