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Badische Polizeibereitschaften
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1975/0001) Nr. 33
T 1 (Zugang 1975/0001) Nr. 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1975/0001) Nachlass Blankenhorn, Erich
Nachlass Blankenhorn, Erich >> Schriftlicher Nachlass >> Badische Polizei
1. April 1925-31. August 1925
Enthält u.a.: Ist- und Sollstärken; Internationale Polizeitechnische Ausstellung Karlsruhe 1925, Eröffnung, Vorträge, Exkursionen, Ausstellungsbestimmungen, Programm; Feierlichkeiten, Empfänge; Wettkampf für polizeiliche Körperausbildung; Übungslagen; Satzungen des Landesverbandes der Beamten der Polizeibereitschaften Badens; Prüfungen an der Polizeischule; private und halbdienstliche Korrespondenz mit Polizeioffizieren; Verbandsschießen Baden-Pfalz-Mittelrhein; Gendarmeriestation Heuberg; Polizeitagung in Hannover, Anwesenheitsliste, Programm; Gedankenskizze Blankenhorns zur Überführung der Polizeibereitschaften in den Einzeldienst
Darin: Sonderbeilage "Der Rhein" der Frankfurter Zeitung, Ostern 1925; Deutscher Polizeisport, April 1925; Programm zur Leistungsprüfung des Pferdezuchtverbandes Pfullendorf; Deutsche Jursiten-Zeitung, 1. Juni 1925; Deutsches Polizeiarchiv, Juni 1925; Karlsruher Wochenschau. Sonderausgabe zur Polizeitechnischen Ausstellung; Süddeutsche Polizeibeamten-Zeitung, 27. Juni 1925; Polizei-Präsidium der Freien Stadt Danzig, Verzeichnis der Ausstellungsstücke zur Polizeitechnischen Ausstellung; Zeitungen und Zeitungsausschnitte
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.