Wechselsachen (Teil 3)
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I. HA GR, Rep. 46 B, Nr. 3304
I. HA GR, Rep. 46 B Schlesien seit 1740
Schlesien seit 1740 >> 376. Wechselsachen
1754 - 1768
Enthält u. a.:
- Wechselprozess der Kaufleute Philipp Cornett und Comp. in Berlin gegen Kaufmann Gustav Wilhelm Köppen aus Berlin, 1754-1756
- Prozess des Schutzjuden Salomon Isaac Prager in Großglogau gegen den Kriegs- und Domänenrat Graf von Schwerin wegen Schuldforderungen, Juli - Aug. 1756
- Wechselprozess des fürstlich Anhaltinischen Kammerdirektors von Brenckenhoff zu dessau gegen den von Arnold auf Groß-Laesgen, Kreis Grünberg, 1756
- Wechselforderung des Juden Hirsch Michael Bamberger aus Großglogau gegen Karl Friedrich von Haugwitz auf Greschin, Kreis Wohlau, Aug. - Sept. 1758
- Israel Salomon aus Glogau gegen die von Bergsche Vormundschaft aus Langenhermsdorf, Kreis Freistadt, 1761
- Schuldforderungen des Judenältesten Raphael Schlamm und des Juda Behnisch in dem Prozess gegen den Grafen von Geßler, Dez. 1760, Juni 1761
- Wechselforderung des Schutzjuden Israel Salomon Beysel in Großglogau an die Erben des verstorbenen Georg Rudolf von Berge auf Langenhermsdorf, Okt. 1761, Febr. - Aug. 1762
- Schuldforderung des Georg Bernhard Artop zu Frankfurt am Main an den Grafen Eugen von Schwerin, 1765
- Schuldforderung des Judenältesten Raphael Schlam in Großglogau an Graf Tottleben auf Hansdorf in Schlesien, Febr. - Aug. 1762, Okt. - Nov. 1765
- Separierte Hoffiskal Köhler, geb. Rollingen zu Berlin gegen von Löeben, 1766
- Goldhammersche Erben zu Breslau gegen den Juden [Joseph] Marcus, 1766
- Auslegung des Artikel 1 Nummer 5 der Wechselordnung, 1767
- Wechselforderung des polnischen Kaufmanns Kasimir Tomkiewicz aus Kelsch an den Juden Jonas Hirsch David in Breslau bzw. an den Samtfabrikanten Hirsch David, Nov. 1766 - Mai 1767
- Samuel Gottlob Punschel aus Potsdam gegen Isaac Israel, 1765-1768.
- Wechselprozess der Kaufleute Philipp Cornett und Comp. in Berlin gegen Kaufmann Gustav Wilhelm Köppen aus Berlin, 1754-1756
- Prozess des Schutzjuden Salomon Isaac Prager in Großglogau gegen den Kriegs- und Domänenrat Graf von Schwerin wegen Schuldforderungen, Juli - Aug. 1756
- Wechselprozess des fürstlich Anhaltinischen Kammerdirektors von Brenckenhoff zu dessau gegen den von Arnold auf Groß-Laesgen, Kreis Grünberg, 1756
- Wechselforderung des Juden Hirsch Michael Bamberger aus Großglogau gegen Karl Friedrich von Haugwitz auf Greschin, Kreis Wohlau, Aug. - Sept. 1758
- Israel Salomon aus Glogau gegen die von Bergsche Vormundschaft aus Langenhermsdorf, Kreis Freistadt, 1761
- Schuldforderungen des Judenältesten Raphael Schlamm und des Juda Behnisch in dem Prozess gegen den Grafen von Geßler, Dez. 1760, Juni 1761
- Wechselforderung des Schutzjuden Israel Salomon Beysel in Großglogau an die Erben des verstorbenen Georg Rudolf von Berge auf Langenhermsdorf, Okt. 1761, Febr. - Aug. 1762
- Schuldforderung des Georg Bernhard Artop zu Frankfurt am Main an den Grafen Eugen von Schwerin, 1765
- Schuldforderung des Judenältesten Raphael Schlam in Großglogau an Graf Tottleben auf Hansdorf in Schlesien, Febr. - Aug. 1762, Okt. - Nov. 1765
- Separierte Hoffiskal Köhler, geb. Rollingen zu Berlin gegen von Löeben, 1766
- Goldhammersche Erben zu Breslau gegen den Juden [Joseph] Marcus, 1766
- Auslegung des Artikel 1 Nummer 5 der Wechselordnung, 1767
- Wechselforderung des polnischen Kaufmanns Kasimir Tomkiewicz aus Kelsch an den Juden Jonas Hirsch David in Breslau bzw. an den Samtfabrikanten Hirsch David, Nov. 1766 - Mai 1767
- Samuel Gottlob Punschel aus Potsdam gegen Isaac Israel, 1765-1768.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Verwaltung und Rechtsprechung in den seit 1609 erworbenen Territorien (chronologisch in der Reihenfolge der Erwerbungen) (Tektonik)
- Schlesien seit 1740 (Bestand)
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