. Inventare und Teilungen zu Singhofen: Band 7
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351, 375
351 Amt Nassau (vierherrisch)
Amt Nassau (vierherrisch) >> 16 Justizwesen >> 16.2 Freiwillige Gerichtsbarkeit >> . Inventare und Teilungen zu Singhofen
1798-1814
Enthält: Johann Karl Paul und Ehefrau Anna Maria, geborene Bauer, 1798
Enthält: Johann Gottfried May, 1798-1800
Enthält: Gemeindemann Daniel Haxel und Ehefrau Maria Margaretha, 1798
Enthält: Maria Katharina Köhler, Witwe des Johann Georg Köhler, 1799
Enthält: Konrad Engelbrecht, 1799
Enthält: Catharina Elisabetha Scherf, 1799
Enthält: Witwe des Paul Neumann, 1800
Enthält: Vermögensübergabe des Johann Philipp Schwenk an seinen Schwiegersohn Johann Moll von Singhofen, 1805
Enthält: Maria Catharina Rettert, 1805
Enthält: Vermögensübergabe des Juden Hanel Simon von Singhofen an seinen Bruder Schutzjuden Heium Hirsch Simon, 1806
Enthält: Michel Neumann und Ehefrau Anna Christina, geb. Köhler, 1808
Enthält: Catharina Elisabetha Spriesterbach, 1809
Enthält: Testamentarische Verfügung über das Vermögen der Tochter des Wilhelm Scherf, 1810
Enthält: Gerichtsschöffe Johann Philipp Paul, der Ältere, 1814
Enthält: Elisabetha Magdalena Hähn, 1811
Enthält: Johann Gottfried May, 1798-1800
Enthält: Gemeindemann Daniel Haxel und Ehefrau Maria Margaretha, 1798
Enthält: Maria Katharina Köhler, Witwe des Johann Georg Köhler, 1799
Enthält: Konrad Engelbrecht, 1799
Enthält: Catharina Elisabetha Scherf, 1799
Enthält: Witwe des Paul Neumann, 1800
Enthält: Vermögensübergabe des Johann Philipp Schwenk an seinen Schwiegersohn Johann Moll von Singhofen, 1805
Enthält: Maria Catharina Rettert, 1805
Enthält: Vermögensübergabe des Juden Hanel Simon von Singhofen an seinen Bruder Schutzjuden Heium Hirsch Simon, 1806
Enthält: Michel Neumann und Ehefrau Anna Christina, geb. Köhler, 1808
Enthält: Catharina Elisabetha Spriesterbach, 1809
Enthält: Testamentarische Verfügung über das Vermögen der Tochter des Wilhelm Scherf, 1810
Enthält: Gerichtsschöffe Johann Philipp Paul, der Ältere, 1814
Enthält: Elisabetha Magdalena Hähn, 1811
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ