Akten des Landgrafen Philipp (auch des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel): Briefwechsel mit den mainzischen und waldeckischen Räten zu Naumburg, Friedrich v. Hertingshausen Amtmann zu Naumburg, dem Erzbischof Albrecht, dem Amtmann zu Wolfhagen, der Stadt Wolfhagen, dem Mainzer Statthalter Bischof Wilhelm von Straßburg und den Mainzer Räten, der Stadt Naumburg, den in den Irrungen verordneten Kommissaren, dem Statthalter zu Kassel Siegmund v. Boineburg, dem Koadjutor und Statthalter zu Mainz Markgraf Johann Albrecht, Tile Wolff v. Gudenberg, Erzbischof Johann von Trier, Johann Burkhard und Bernhard v. Hertingshausen, Schultheiß und Rentmeister zu Wolfhagen
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Akten des Landgrafen Philipp (auch des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel): Briefwechsel mit den mainzischen und waldeckischen Räten zu Naumburg, Friedrich v. Hertingshausen Amtmann zu Naumburg, dem Erzbischof Albrecht, dem Amtmann zu Wolfhagen, der Stadt Wolfhagen, dem Mainzer Statthalter Bischof Wilhelm von Straßburg und den Mainzer Räten, der Stadt Naumburg, den in den Irrungen verordneten Kommissaren, dem Statthalter zu Kassel Siegmund v. Boineburg, dem Koadjutor und Statthalter zu Mainz Markgraf Johann Albrecht, Tile Wolff v. Gudenberg, Erzbischof Johann von Trier, Johann Burkhard und Bernhard v. Hertingshausen, Schultheiß und Rentmeister zu Wolfhagen
3, 2124
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.66 Mainz
1524-1563
Enthält: 1524 August - 1530 Mai. Vergleichsverhandlungen wegen der Irrungen zwischen Friedrich v. Hertingshausen und der Stadt Naumburg einerseits und der Stadt Wolfhagen andererseits betr. den Wald 'die Soer'. Tag zu Ippinghausen. Zeugenverhör durch verordnete Kommissare. Abrede zu Speyer. Tag zu Volkmarsen
Enthält: 1536 Mai - 1538 September. Irrung zwischen Friedrich v. Hertingshausen und der Stadt Naumburg einerseits und den Einwohnern von Ippinghausen und Wolfhagen andererseits wegen der Nutzung am Weidelberg (Türkensteuer im Amte Eppstein). Vermittlung des Erzbischofs von Trier in den Irrungen wegen des Weidelbergs
Enthält: 1543 Dezember. 1544 Januar. Streitigkeiten zwischen den Grafen von Waldeck und den v. Hertingshausen wegen der Pfandschaft an Naumburg
Enthält: 1544 Mai. Grenze zwischen Wolfhagen und Naumburg
Enthält: 1548 August. Klage der Stadt Naumburg über Beschwerungen durch die Einwohner von Wolfhagen und Ippinghausen
Enthält: 1563 August. Erhebung eines Rottzehnten vor Ippinghausen durch Christoph Wolf
Enthält: 1536 Mai - 1538 September. Irrung zwischen Friedrich v. Hertingshausen und der Stadt Naumburg einerseits und den Einwohnern von Ippinghausen und Wolfhagen andererseits wegen der Nutzung am Weidelberg (Türkensteuer im Amte Eppstein). Vermittlung des Erzbischofs von Trier in den Irrungen wegen des Weidelbergs
Enthält: 1543 Dezember. 1544 Januar. Streitigkeiten zwischen den Grafen von Waldeck und den v. Hertingshausen wegen der Pfandschaft an Naumburg
Enthält: 1544 Mai. Grenze zwischen Wolfhagen und Naumburg
Enthält: 1548 August. Klage der Stadt Naumburg über Beschwerungen durch die Einwohner von Wolfhagen und Ippinghausen
Enthält: 1563 August. Erhebung eines Rottzehnten vor Ippinghausen durch Christoph Wolf
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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