Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Instrumente für das Orchester und für die Hofjagdmusik
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 18 I Kgl. Hoftheater Stuttgart
Kgl. Hoftheater Stuttgart >> 3. Künstlerischer Betrieb des Theaters >> 3.6 Instrumente, Hausmobilien 1804 - 1860
1804-1816
Enthält v.a.: Miete eines Klaviers von Instrumentenmacher Käferle, 1806; Rückforderung einer Flöte durch die Frau des verstorbenen Hofmusikus Schweizer, 1807; Aufbewahrung und sorgfältiger Umgang beim Transport von Instrumenten und Musikalien; Abgabe von Instrumenten an die beim Generalquartiermeisterstab befindlichen sogenannten Guides, 1816; Vermietung einer Trommel an die Regimentgarde, 1813 Lieferung von Instrumenten vom Arsenal Ludwigsburg an die Theaterdirektion, 1813; Ausleihe von Pauken von der Kastellanei; Bewerbungen zur Wiederbesetzung einer Instrumentenmacherstelle von Andreas Kilian, Anton Harmsel, Vollmar, Jakob Pfeiffer, 1804 - 1808; Konsignation (Verkauf) von alten Instrumentenstükken, 1808; Anschaffung von Instrumentenfutteralen, Kästen, Pulten und Ausbesserung derselben; Stimmen von Klavieren, Bitte des Hoftrompeters Eisenmann um Erhöhung des Stimmerlohns, 1810; Anschaffung von Violinen, Violen, Violoncellos aus Wien, eines Kontrabasses aus Leipzig, von Klarinetten aus Dresden, eines Bassetthorns und zweier neuer Fagotte zum Dienstgebrauch der Fagottisten Romberg und Bambeck, 1816; Anschaffung von Waldhörnern aus Wien und Berlin für die Brüder Gottfried und Michael Schunke, einer Gitarre, einer Harfe aus Paris und von Klavieren; Bestellung von Blasinstrumenten für die Jagdmusik in Dresden und München, 1807; Anweisung zur Übergabe der Orgel der ehemaligen Klosterkirche von Zwiefalten an die Stiftskirche (in Stuttgart), 1807
Darin: Preiszettel von Holzinstrumenten o.D.; Spielplan von April bis Sept. 1807; mehrere Verzeichnisse von alten Instrumentenstücken, die für das Orchester unbrauchbar sind, 1808; Bestellzettel von Instrumenten, o.D.; Preisliste musikalischer Blasinstrumente aus Holz und Messing bei Grießling und Schlott, Königl. Preuß. Hof-Instrumentenmacher, Berlin, 1816 (Druck)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.