Ahnentafelsammlung (Harr) 2411 – 2429
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K 40/10, Nr. 2411-2429
454
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1938-1939
Enthält: 2411 Krippendorf, Rolf
2412 Kröner, Ruth Annerose
2413 Krötz, Gottlob
2414 Krügele, Frida Johanna
2415 Krügler, Emil
2416 Krumenacker, Walter Ludwig
2417 Kubach, Julius Karl Paul
2418 Kuch
2419 Kuchelmeister, Johann Georg
2420 Kuder, Paul
2421 Kübler, Christian Friedrich
2422 Kübler, Otto
2423 Küchle, Frieda Magdalena
2424 Kühnel, Emil Wilhelm
2425 Kühner, Hilda Berta
2426 Kühnle, Nathanael Gotthold
2427 Kümmerlen, Hedwig Bertha
2428 Künzel, Julie
2429 Kugler, Hermann Otto
2412 Kröner, Ruth Annerose
2413 Krötz, Gottlob
2414 Krügele, Frida Johanna
2415 Krügler, Emil
2416 Krumenacker, Walter Ludwig
2417 Kubach, Julius Karl Paul
2418 Kuch
2419 Kuchelmeister, Johann Georg
2420 Kuder, Paul
2421 Kübler, Christian Friedrich
2422 Kübler, Otto
2423 Küchle, Frieda Magdalena
2424 Kühnel, Emil Wilhelm
2425 Kühner, Hilda Berta
2426 Kühnle, Nathanael Gotthold
2427 Kümmerlen, Hedwig Bertha
2428 Künzel, Julie
2429 Kugler, Hermann Otto
Magazin Regal 45
1,0 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ