Baden-Württemberg: Landtagsdebatte zur Schulpolitik
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 D621005/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970
Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970 >> 1962 >> Juni
16. Juni 1962
(O-Ton) Robert Ganter, MdL, CDU, Bretten: Das natürliche Recht der Eltern auf Bestimmung der Erziehung ihrer Kinder ist Grundlage des Erziehungs- und Schulwesens / Die CDU steht zur Dreigliederung Volks-, Mittel- und Höhere Schule / Die Notwendigkeit, begabte Landschüler zusammenzufassen / Die wichtige Rolle der Volksschule / Die Demokratie ist auf ein gebildetes Volk angewiesen / (6'05)
(O-Ton) Gerhard Storz, Dr., Kultusminister von Baden-Württemberg: Das mittlere Bildungswesen in ländlichen Gebieten / Steigerung der Anziehungskraft der Volksschule / Neue Didaktik und neue Lehrstoffe in der Oberstufe der Volksschule / (3'24)
(O-Ton) Walter Krause, Mannheim, Fraktionsvorsitzender der SPD in Baden-Württemberg: Statistik zum Mittelschulbesuch in Baden-Württemberg / Ein CDU-regiertes Land mit starkem sozialdemokratischem Einschlag (schallendes Gelächter) / Förderung des weiterführenden Bildungswesens auf dem Lande / Schwerpunkt des Ausbaus in der nächsten Zeit soll die Volksschule sein / "Schicksalsstunde der deutschen Volksschule": Zubringerdienste oder selbständige Schule / (4'24)
(O-Ton) Walter Erbe, Prof. Dr., MdL, FDP/DVP, Tübingen: Die Notwendigkeit der Neugestaltung von Volks- und Mittelschule / Das Bildungsziel der Volksschule neu durchdenken / Das Handwerk ist der ihr eigene Bildungsstoff der Volksschule / Die kulturschaffende Wechselwirkung zwischen Kopf und Hand / Die sinnvolle Wahl des richtigen Berufes muss umsichtig vorbereitet werden / (4'16)
(O-Ton) Robert Herzog, MdL, Gesamtdeutsche Partei, Reutlingen: Die Kultur ist unser Schicksal / Kultur, Familie, Volksschule / Begrüßt Bemühungen, der Volksschule ein völlig neues Gesicht zu geben / (1'48)
(O-Ton) Gerhard Storz, Dr., Kultusminister von Baden-Württemberg: Das mittlere Bildungswesen in ländlichen Gebieten / Steigerung der Anziehungskraft der Volksschule / Neue Didaktik und neue Lehrstoffe in der Oberstufe der Volksschule / (3'24)
(O-Ton) Walter Krause, Mannheim, Fraktionsvorsitzender der SPD in Baden-Württemberg: Statistik zum Mittelschulbesuch in Baden-Württemberg / Ein CDU-regiertes Land mit starkem sozialdemokratischem Einschlag (schallendes Gelächter) / Förderung des weiterführenden Bildungswesens auf dem Lande / Schwerpunkt des Ausbaus in der nächsten Zeit soll die Volksschule sein / "Schicksalsstunde der deutschen Volksschule": Zubringerdienste oder selbständige Schule / (4'24)
(O-Ton) Walter Erbe, Prof. Dr., MdL, FDP/DVP, Tübingen: Die Notwendigkeit der Neugestaltung von Volks- und Mittelschule / Das Bildungsziel der Volksschule neu durchdenken / Das Handwerk ist der ihr eigene Bildungsstoff der Volksschule / Die kulturschaffende Wechselwirkung zwischen Kopf und Hand / Die sinnvolle Wahl des richtigen Berufes muss umsichtig vorbereitet werden / (4'16)
(O-Ton) Robert Herzog, MdL, Gesamtdeutsche Partei, Reutlingen: Die Kultur ist unser Schicksal / Kultur, Familie, Volksschule / Begrüßt Bemühungen, der Volksschule ein völlig neues Gesicht zu geben / (1'48)
0:24:45; 0'24
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg
Eltern
Förderung
Handwerk
Schule: Mittelschule
Schule: Volksschule
Schüler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ