Zöglinge: Jahrgang 1773
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 268
A 272_Bü 268
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1773-1787
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 483 bis 506): Georg Friedrich August Soulie aus Oberkotzau, Karl Alexander von Welzien aus Klein-Tessin, Karl Heinrich Georg von Brause aus Elpersheim, Johann Ludwig Julius von Hagen aus dem Eichsfeld, Eberhard Heinrich Gros der Jüngere aus Ludwigsburg, Friedrich Wilhelm Gustav Gaupp aus Lörrach, Georg Karl Joseph Gaupp aus Lörrach, J. G. Ludwig Abeille aus Bayreuth (fehlt seit 1909), Ludwig Christian von Röder aus Diersburg/Breisgau, Friedrich Maximilian Anton von Neuenstein aus Straßburg (fehlt seit 1909), Wilhelm Philipp Ludwig Johann von Bibra aus Schwabach, Johann Georg Ludwig Heller aus Untertürkheim, Ludwig Friedrich Krämer aus Knittlingen, Johann Jakob Bodener aus Calw, Christian Martin Eisenmann aus Calw, Emmerich Joseph von Hausen aus Lorsch, Daniel Friedrich Volz aus Marbach, Christoph Konrad Vischer aus Schwann, Karl Wilhelm von Marschall aus Stuttgart, Theodor Plieninger aus Kaltenwestheim, Ulrich Lebrecht von Mandelsloh aus Toitenwinkel, Ernst Werner von Hoven aus Boek, Julius Karl Wilhelm von Trechsel aus Windelstein, August Gottlob von Koseritz aus Pforzheim
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
5 cm
Archivale
Bibra, Wilhelm Philipp Ludwig Johann
Bodener, Johann Jakob
Brause, Karl Heinrich Georg von
Eisenmann, Christian Martin
Gaupp, Friedrich Wilhelm Gustav
Gaupp, Georg Karl Joseph
Gros, Eberhard Heinrich
Hagen, Johann Ludwig Julius von
Hausen, Emmerich Joseph von
Heller, Johann Georg Ludwig
Hoven, Ernst Werner von
Koseritz, August Gottlob von
Krämer, Ludwig Friedrich Krämer
Neuenstein, Friedrich Maximilian Anton von
Soulie, Georg Friedrich August
Trechsel, Julius Karl Wilhelm von
Vischer, Christoph Konrad; Forstverwalter
Welzien, Karl Alexander von
Bayreuth BT
Boek, Rechlin MÜR
Calw CW
Diersburg : Hohberg OG
Eichsfeld, Landschaft
Elpersheim : Weikersheim TBB
Kaltenwestheim = Neckarwestheim HN
Klein-Tessin, Tessin, DBR
Knittlingen PF
Lörrach LÖ
Lorsch HP
Ludwigsburg LB
Marbach am Neckar LB
Oberkotzau HO
Pforzheim PF
Schwabach, SC
Schwann : Straubenhardt PF
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]; Geistliches Gericht
Stuttgart S
Toitenwinkel, Rostock HRO
Untertürkheim : Stuttgart S
Wendelstein : Roth RH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ