Bernhard von Stedebergen, Kanoniker des Andreasstifts, stiftet als Testamentsvollstrecker für den Dekan Ludolf von Eversloh mit dem dazu vom Kleriker Heinrich Bruns gekauften Aschenberner Hof zu Ahausen bzw. dem aus dem Hof kommenden Molt Roggen eine Memorie für den Dekan und seinen Bruder Marquard, ehedem Vikar am Altar SS Simon und Judas in St. Andreas, am Tage der St. Praxedis (Juli 21). Dabei sollen die 6 Vikare und der Glöckner je 4 Bremer Pfennige erhalten, der Rest der Einkünfte soll zu gleichen Teilen an die bei Vigil und Messe anwesenden Kanoniker verteilt werden. Ausführung auf Pergament;ein anhängendes Siegel verloren Druck: Urkundenbuch St. Andreas Verden, Nr. 98

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Niedersächsisches Landesarchiv
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