Die Sendung des Geheimen Rats und Präsidenten Christ. von Klengeln nach Wittenberg an den königlich dänischen Reichsmarschall von Körbitz wegen der fructuum ultimi anni, der Niederjurisdiktion im Stad- und Butjadingerlande und streitig gemachter Dienste und wegen Auszahlung des Rückstandes des anhaltischen Drittels vom Weserzoll und Übernahme der Kosten der Verschickung des Drosten von Witzendorf nach Regensburg wegen Manutenenz des Weserzolls gegen Einspruch verschiedener Kurfürsten und Stände des Reiches
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Die Sendung des Geheimen Rats und Präsidenten Christ. von Klengeln nach Wittenberg an den königlich dänischen Reichsmarschall von Körbitz wegen der fructuum ultimi anni, der Niederjurisdiktion im Stad- und Butjadingerlande und streitig gemachter Dienste und wegen Auszahlung des Rückstandes des anhaltischen Drittels vom Weserzoll und Übernahme der Kosten der Verschickung des Drosten von Witzendorf nach Regensburg wegen Manutenenz des Weserzolls gegen Einspruch verschiedener Kurfürsten und Stände des Reiches
NLA OL, Best. 20, -3 Nr. 1116
NLA OL, Best. 20 Grafschaft Oldenburg
Grafschaft Oldenburg >> 3 Das Grafenhaus und seine persönlichen Angelegenheiten >> 3.8 Graf Anton Günther von Oldenburg >> 3.8.5 Testamente und Erbschaftssachen
1669
Verzeichnung
Klengeln, Christian, von, Präsident, Wittenberg
Körbitz, von, Reichsmarschall
Witzendorf, von, Drost
Regensburg
Wittenberg
Weserzoll
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik)
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- 1 Staatliches Archivgut, Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.3 Zentrale Behörden (Tektonik)
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- 3 Das Grafenhaus und seine persönlichen Angelegenheiten (Gliederung)
- 3.8 Graf Anton Günther von Oldenburg (Gliederung)
- 3.8.5 Testamente und Erbschaftssachen (Gliederung)