14. Tagung des Kreistages Bernau 1972
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E.I.RdKB_16816
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 01 Kreistag >> 01.01 Tätigkeit des Kreistages
27. September 1972
Enthält u.a.: Protokoll. - Informationsblatt Nr. 1/72 zur Bildung der Gemeindeverbände. - Bericht des Rates über die Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung. - Bericht des Vorsitzenden des Konsum- Kreisverbandes. - Diskussionsbeiträge der Kommission Handel und Versorgung, der Kommission Investitionen, Bau- und Wohnungswesen, des Konsum- Bekleidungshauses Wandlitz, der Betriebsleiterin der Wäscherei Biesenthal, des Betriebsleiters VEB Großküchenbau Schönwalde, des Konsum- Fleischverarbeitungsbetriebes Prenden, des Einrichtungshauses Bernau, der Stadt Bernau zur Zivilverteidigung. - Mandatsniederlegungen und Berufungen von Abgeordneten. - Berufung und Abberufung von Direktoren der Oberschulen Biesenthal, Basdorf, Lindenberg und der Sonderschule Bernau (W. Schulz, R. Schulz, Eckelt, Wandrey, Rick, Külsner, Kubbi). - Aufgabenstellung auf dem Gebiet der Zivilverteidigung 1972/73 (KT 38 - 14/72). - Bereitstellung von Mitteln für das Café sowjetische Streitkräfte, den Ankauf eines Grundstückes einer Gaststätte Groß Schönebeck, die Instandsetzung Marktplatz Bernau, Investitionsüberhänge und Prämienfonds (KT 39 - 14/72). - Bestätigung der Bildung der Gemeindeverbände Werneuchen, Basdorf, Klosterfelde (KT 40 - 14/72). - Plan der Öffentlichkeitsarbeit.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:20 MESZ