170 II, 1329
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 14. Jahrhundert >> 2 1326-1350
1329
Enthält: Verkauf eines Hofes zu Großbardorf durch Graf Heinrich von Henneberg an seinen Bruder Berthold von Henneberg, Meister des Johanniterordens in Böhmen und Polen
Enthält: Verkauf eines Pension durch Konrad und Hedwig in Herborn an den Priester Henrich aus Dortmund
Enthält: Verkauf von Gütern durch Friedrich Waldbott von Waldmannshausen an Graf Otto von Nassau
Enthält: Freiheitsbrief des Kaisers Ludwig für Burg und Stadt Diez
Enthält: Belehnung des Grafen Heinrich von Nassau durch Heidenrich und Werner von Limbach mit dem Hof 'Herlitzhoven'
Enthält: Verschreibung der Mitgift der Johanna von Hennegau anlässlich ihrer Vermühlung mit Graf Wilhelm von Jülich auf Ländereien in Südholland
Enthält: Privileg des Kaisers Ludwig zur Prügung von Haller Münzen in Wiesbaden durch Graf Gerlach von Nassau
Enthält: Schutzbrief des Landgrafen Heinrich von Hessen für das Zisterzienserkloster Haina
Enthält: Verkauf eines Pension durch Konrad und Hedwig in Herborn an den Priester Henrich aus Dortmund
Enthält: Verkauf von Gütern durch Friedrich Waldbott von Waldmannshausen an Graf Otto von Nassau
Enthält: Freiheitsbrief des Kaisers Ludwig für Burg und Stadt Diez
Enthält: Belehnung des Grafen Heinrich von Nassau durch Heidenrich und Werner von Limbach mit dem Hof 'Herlitzhoven'
Enthält: Verschreibung der Mitgift der Johanna von Hennegau anlässlich ihrer Vermühlung mit Graf Wilhelm von Jülich auf Ländereien in Südholland
Enthält: Privileg des Kaisers Ludwig zur Prügung von Haller Münzen in Wiesbaden durch Graf Gerlach von Nassau
Enthält: Schutzbrief des Landgrafen Heinrich von Hessen für das Zisterzienserkloster Haina
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ