Die Kanoniker des Andreasstifts (Dekan Johannes Bremer, Senior Albert Holste, Arnold Wulff, Johannes Stoter, Johannes Segebade, Heinrich Grawide, Bruno Peper und Johannes Engerden) treffen eine neue Disposition über die bisher gemeinschaftlichen Marschzehnten vor Verden (Mauler und Süderendischer Zehnt) und bei Hoya (Zehnt von Barme und Jübber, von Hassel und von Oberboyen). Jeweils zwei Kanoniker bekommen gemeinsam einen dieser Zehnten zugewiesen, die nach dem Tode eines Inhabers durch Option weitergegeben werden sollen. Ausführung auf Pergament; spitzovales Kapitelsiegel anhängend, beschädigt Druck: Urkundenbuch St. Andreas Verden, Nr. 166

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Niedersächsisches Landesarchiv
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