Korrespondenz von Alice und Bruno Geiser
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BArch NY 4034/97
BArch NY 4034 Liebknecht, Wilhelm
Liebknecht, Wilhelm >> Nachlass Wilhelm Liebknecht >> Originalbestand >> Familienangehörige
1865, 1884 - 1900
Enthält:
Ignaz Auer, Ottilie Baader, Elise Schweichel, Paul Singer, Wilhelm Swienty und Manfred Wittich an Alice und Bruno Geiser u.a. über den Parteitag der SPD in Breslau, Okt. 1895, und Beileid zum Tod von Bruno Geiser, 1898
Enthält auch:
1 Brief von Bruno Geiser an Alice Geiser
Ignaz Auer, Ottilie Baader, Elise Schweichel, Paul Singer, Wilhelm Swienty und Manfred Wittich an Alice und Bruno Geiser u.a. über den Parteitag der SPD in Breslau, Okt. 1895, und Beileid zum Tod von Bruno Geiser, 1898
Enthält auch:
1 Brief von Bruno Geiser an Alice Geiser
Liebknecht, Wilhelm, 1848-1900
Aktenführende Organisationseinheit: Nachlass Wilhelm Liebknecht
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ