Deutsche Sprachvereine und Stenographenvereine
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Magistratsakten (1868-1930), S 1812, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Vereine und Gesellschaften >> Wissenschaft, Kunst, Kultur
1884 - 1915
Enthält u.a.: Überlassung eines Lokals in der Weißfrauenschule an den Gabelsberger Stenographenverein; Korrespondenz mit dem Verband der Stenographen des Main-Rheingaues, dem Stenographenverein Gabelsberger von 1858, dem Allgemeinen deutschen Sprachverein und der Stenographengesellschaft Gabelsberger; Satzungen des Ausschusses für die Veranstaltung öffentlicher stenographischer Preiswettschreiben, Frankfurt 1897; Abhalten einer Akademischen Feier anläßlich des 100. Geburtstages von Wilhelm Stolze 1898 in Frankfurt; Aufruf zur Gabelsberger-Feier 1899; Bericht "Miquel und die Stenographie", 1901; Broschüre "Der erste Stenographentag der Einigungsschule Stolze-Schrey", Berlin 1900; Broschüre "Zweiter Stenographen-Tag der Schule Stolze-Schrey" 1903 in Frankfurt; Zeitschrift des Allgemeinen deutschen Sprachvereins; Satzungen des Stenographenvereins Stolze-Schrey, Frankfurt 1903 (Bl. 66); Gedenkschrift "25 Jahre Sprachverein", Frankfurt 1913 (Bl. 129)
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
Gabelsberger
Stolze
Schrey
Weißfrauenschule
Verband der Stenografen des Main-Rheingaues
Stenografenverein Gabelsberger
Allgemeiner deutscher Sprachverein
Stenografengesellschaft Gabelsberger
Verein
Sprache
Stenografie
Wettbewerb
Schule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ