Kunsthandel (1964-1965)
Vollständigen Titel anzeigen
G020_IV_019
G020 Kasper König
Kasper König
1964 - 1965
Der Inhalt der Akte wurde nachträglich unsortiert zwischen Zeitungsartikeln (G20, XIII) gefunden und in einer eigenen Mappe neu zusammengestellt. Er besteht aus Geschäftsdokumenten im Zusammenhang mit kunsthändlerischen Aktivitäten Kasper Königs der Jahre 1964 und 1965. Darunter befinden sich Rechnungen und Belege von Galerien über gekaufte Kunstwerke, Rahmen und Bücher sowie Notizen Königs zu einzelnen Objekten.
Folgende Galerien, Künstler und Personen werden dabei erwähnt:
Berés, Pierre
Bierenbaum, Frau
Duchamp, Marcel
Ernst, Max
Faust, Aloys
Genf / New York, Galerie Krugier
Grosz, George
Hall, David
Hansford, David (?)
Höch, Hanna
Hoerle, Heinrich
Ingham, Bryan
Köln, J. Pierre Erdmann. Moderne Bildereinrahmung und Buchbindearbeiten
Kuhs, Max: Waren-Automaten-Betrieb, Hauingen
Laurens, Henri
Lichtenstein, Roy
London, Crane Kalman Gallery
London, Lords Gallery
London, Picadilly Gallery
London, Robert Fraser Gallery
London, Roland, Browse & Delbanco
Malmakoff, Nicolas
Miller, Herr
New York, Cordier & Ekstrom
Paris, Galerie Maeght
Rousseau, Henri
Salzman, Ruth
Segal-Nachlass
Tapies, Antonio
Folgende Galerien, Künstler und Personen werden dabei erwähnt:
Berés, Pierre
Bierenbaum, Frau
Duchamp, Marcel
Ernst, Max
Faust, Aloys
Genf / New York, Galerie Krugier
Grosz, George
Hall, David
Hansford, David (?)
Höch, Hanna
Hoerle, Heinrich
Ingham, Bryan
Köln, J. Pierre Erdmann. Moderne Bildereinrahmung und Buchbindearbeiten
Kuhs, Max: Waren-Automaten-Betrieb, Hauingen
Laurens, Henri
Lichtenstein, Roy
London, Crane Kalman Gallery
London, Lords Gallery
London, Picadilly Gallery
London, Robert Fraser Gallery
London, Roland, Browse & Delbanco
Malmakoff, Nicolas
Miller, Herr
New York, Cordier & Ekstrom
Paris, Galerie Maeght
Rousseau, Henri
Salzman, Ruth
Segal-Nachlass
Tapies, Antonio
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ