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B 0073 / 13
B 0073 Medizin, Ärztlicher Prüfungsausschuß (1909-1959)
Medizin, Ärztlicher Prüfungsausschuß (1909-1959)
1938-1939
Enthält: Frank Abmeier; Konrad Aebert; Johanna Baake; Friedrich Baldamms; Herbert Bautz; Otto Beiker; Alfred Berkmann; Eva Bender; Pauula Berger; Viktor Betzt; Rainer Bossert; Fritz Brachat; Otto Bruder; Erika Burg; Karl Buscher; Rolf Butter; Maria Caspari; Paul Cramer; Wilhelm Deik; Marta Discher; Dorothea Dorn; Walter Dreimüller; Hildegard Düffing; Maria Effinger; Walter Eipper; Kurt Erdmann; Karla Federsen; Robert Fettweis; Karl Firk; Ursula Foerder; Oskar Fuchs; Wolfgang Geinik; Wolfgang Gerling; Alfons Gmilka; Ursula Greifelt; Kurt Hanke; Hildegard Harff; Joachim Hartmann; Karl hartmann; rolf Heilmann; Rolf Henke; Maria Hesemann; Hellmut Hörcher; Klar Holzapfel; Johanna Humbke; Ruth von Faschke; Dorothea Kalb; Marianna Kisker; Margareta Kleikamp; Karl Klein; Wilhelm Kleine; Herbert Kleiner; Werner Krahs; Gisela Kürkes; Wolfgang Kusch; Wilhelm Langener; Joachim List; Waldemar Löhr; Margareta Loenartz; Frizt Lohmann; Paul Mayer; Helmut Meier; Albrecht Rahner; Veronika Rieve; Willli Schmitz; johannes Schreiner; Kurt Schröder; Erwin Seidel; Robert Spiegel; Maria Spies; Gerda Spiller; Brigitta Sturm; Rolf Tascher; Irmgard Tietz; Jürgen Todt; Rainer Uhlmann; Georg Völker; Walter Vogelbruch; Maria Luisa Walter; Herbert Walterspiel; Leonhard Weis; Georg Weiss; kurt Wohlrabe; Robert Zeppenfeld; Erik Zurhelle;
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ