Hartitzsch, Bd. 02
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12881 Genealogica, Nr. 1786 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
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1587 - 1831
Enthält u. a.: Einladung zur Hochzeitsfeier von Amtshauptmann Wolf Sigmund von Hartitzsch und Anna Elisabeth von Bredau.- Bestellung von Vormündern.- Belehnungen der von Hartitzsch.- Nachlass des Generalmajors Wolf Reinhard von Hartitzsch.- Aushändigung von Landtagsausschreibungen.- Gehalts- und Pensionsquittungen.- Abonnementkarte für die Italienische Oper in Dresden für Clementine von Hartitzsch.- Bitten um abgabenfreie Anlieferung von Baumaterial.- Bestattung eines im Duell mit Karl Siegmund von Hartitzsch getöteten dänischen Fähnrichs.- Unterstützungsgesuche wegen Witterungs- und Feuerschäden.- Urlaubsbewilligungen für den Hof- und Justizienrat von Hartitzsch.- Lizentfreie Belieferung mit Salz.- Verkauf des Ritterguts Ober- und Niedercollmnitz durch Rudolf Dietrich und Julius Alexander von Hartitzsch an den früheren Pächter Johann Heinrich Erler.- Klage von Wolf Dietrich von Hartitzsch gegen Dr. Konrad Ihering, den Vormund seiner Schwester Regina, der hinterlassenen Witwe von Goerg Schütze.- Nachlass von Rudolf Dietrich Hartitzsch auf Ober- und Niedervoigtsdorf.- Schuldforderungen.
darin: : Akte des Amts Chemnitz über die Publikation eines Urteils des Leipziger Schöppenstuhls im Rechtsstreit zwischen Dr. Konrad Ihering als Vormund der Ehefrau von Georg Schütze, Melchior Klinger und Georg Schütze, 1600.- Akte des Stadtrats Freiberg über die Klage von Georg Adolf von Hartitzsch auf Krummenhennersdorf gegen die Gemeinde Falkenberg wegen einer strittigen Schafstrift, 1647.- Akte des Amts Frauenstein über die Klage von Georg Adolf von Hartitzsch auf Dorfchemnitz gegen Jakob Graert auf Mulda wegen Erbauung eines Brauhauses und Verkaufs des gebrauten Biers, 1704-1706.- Akte des Amts Freiberg über die Klage von Leutnant Christian Josef Alnpeck und Konsorten gegen Georg Adolf von Hartitzsch auf Weißenborn wegen Rechnungsablegung über den Nachlass von Barbara von Schönfeld und wegen Erbschaftsgeldern, 1705.- Akte des Amts Frauenstein über das bei Hans Heinrich Fischer, Einwohner zu Mulda, am 4. Juni eingeführte Viertel Freiberger Bier und die von Georg Adolf von Hartitzsch auf Dorfchemnitz als Besitzer des brauberechtigten Erbgerichts Mulda darüber geführte Beschwerde, 1718.- Akte des Amts Mutzschen über das Gesuch des Amtshauptmanns von Hartitzsch um Erlaubnis zur Befahrung der Wermsdorfer Poststraße, 1781.- Akte des Amts Dresden über die Klage des Finanzprokurators Moritz Zenker als bestellter Vertreter des verschuldeten Nachlasses des Generalmajors Friedrich Georg von Hartitzsch gegen die Besitzer des Ritterguts Gönnsdorf wegen 5000 Taler Kapital, 1830-1832.- Akte des Patrimonialgerichts Dorfchemnitz über die Klage von Johanna Christiane Schramm zu Dorfchemnitz gegen Rittmeister Hans Adolf von Hartitzsch auf Dorfchemnitz wegen der Lehngeldverbindlichkeit, 1854-1856.
darin: : Akte des Amts Chemnitz über die Publikation eines Urteils des Leipziger Schöppenstuhls im Rechtsstreit zwischen Dr. Konrad Ihering als Vormund der Ehefrau von Georg Schütze, Melchior Klinger und Georg Schütze, 1600.- Akte des Stadtrats Freiberg über die Klage von Georg Adolf von Hartitzsch auf Krummenhennersdorf gegen die Gemeinde Falkenberg wegen einer strittigen Schafstrift, 1647.- Akte des Amts Frauenstein über die Klage von Georg Adolf von Hartitzsch auf Dorfchemnitz gegen Jakob Graert auf Mulda wegen Erbauung eines Brauhauses und Verkaufs des gebrauten Biers, 1704-1706.- Akte des Amts Freiberg über die Klage von Leutnant Christian Josef Alnpeck und Konsorten gegen Georg Adolf von Hartitzsch auf Weißenborn wegen Rechnungsablegung über den Nachlass von Barbara von Schönfeld und wegen Erbschaftsgeldern, 1705.- Akte des Amts Frauenstein über das bei Hans Heinrich Fischer, Einwohner zu Mulda, am 4. Juni eingeführte Viertel Freiberger Bier und die von Georg Adolf von Hartitzsch auf Dorfchemnitz als Besitzer des brauberechtigten Erbgerichts Mulda darüber geführte Beschwerde, 1718.- Akte des Amts Mutzschen über das Gesuch des Amtshauptmanns von Hartitzsch um Erlaubnis zur Befahrung der Wermsdorfer Poststraße, 1781.- Akte des Amts Dresden über die Klage des Finanzprokurators Moritz Zenker als bestellter Vertreter des verschuldeten Nachlasses des Generalmajors Friedrich Georg von Hartitzsch gegen die Besitzer des Ritterguts Gönnsdorf wegen 5000 Taler Kapital, 1830-1832.- Akte des Patrimonialgerichts Dorfchemnitz über die Klage von Johanna Christiane Schramm zu Dorfchemnitz gegen Rittmeister Hans Adolf von Hartitzsch auf Dorfchemnitz wegen der Lehngeldverbindlichkeit, 1854-1856.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ