Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte, Bd. 21
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D 72 Falkmann, 93
D 72 Falkmann Nachlass August Falkmann
Nachlass August Falkmann >> 3. Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte
(1590-1602, 1618-1625, 1662-1670, 1683-1696, 1709-1710, 1721-1728, 1739-1741, 1768-1774, 1795)
Enthaeltvermerke: Enthält: Klage des Hartwig Korte genannt Obermeyer aus Billinghausen gegen Wilhelm Homan [Homann] (1596); Nachlass des Nerdt Kramer aus Wöbbel (1598); Heirat der Grete Everding genannt Bödeker [Böddeker] aus Loßbruch und des Arend Wemmel (1596); Henrich Gröne zu Lage [Brakfogel bzw. Brackvogel] (1596); Austausch von Leinigenen [von Leiningen?] (1596); Gutachten über die Vererbung des Nachlasses eines ohne direkte Erben verstorbenen Freigelassenen an den Landesherrn oder die entfernten Verwandten (1600, 1670); Gutachten zur Annullierung der nicht genehmigten Kredite von Eigenbehörigen (1669/70); Eigentumsordnung des Fürstentums Minden und der Grafschaft Ravensberg (1741); Gedanken über das Osnabrückische Eigentum- bzw. Gutsherrenrecht (1721); Meierordnung der Grafschaft Schaumburg (1774); Eigentumsordnung im Fürstentum Münster (1770); Klage des Hermann Conrad Kruse bzw. Hündersen gegen das Kloster Marienfeld wegen der Erbfolge in Stapelage (1795); Eigentumsordnung in Osnabrück (o. D.); Anordnung betreffend Eheverschreibung (1602); Kuhgeld (1768); Malschweine (o. D.); Veräußerung von Ländereien ohne Konsens (1662); Nachfolge auf dem Hof Wehemeier [Wehmeyer] in Hölsen (1662); Erbschaft des Johann Henrich König in Meinberg (1739); Übertragung des Hofes Niedermeier [Niedermeyer] in Lückhausen auf den dritten Sohn (o. D.); Eingabe des Hans Möhlenbein [Mühlenbein] aus Humfeld betreffend Erbschaft (o. D.); Eingabe des Henrich Engelbrecht, genannt Meyer zu Lockhausen, betreffend Leibzucht (1696); Heirat des Hans Schuddekop [Schüttelkopf bzw. Schüttelkorb?] aus Blomberg und der Witwe des Cord von Anken (1618); Gutachten des Archivrats Johann Ludwig Knoch zur Zahlung des Schutztalers und des Professionsgeldes seitens der auf freien Höfen wohnenden Kötter (1769); Eingabe des Niebuhr aus Heidenoldendorf betreffend Brautschatz (1683); Heirat des Henrich Meiercurdt [Meiercord] aus Osterhagen und der Nolte in der Luhe (1596); Eingabe eines Hebler aus Lemgo betreffend Erbschaft (o. D.); Heirat eines Nolting [Nölting] und einer Tölkemeier [Tölckemeyer] aus Wülfentrup (1710); Johann Eikermann [Eickermann] aus Barntrup (1590); Aussteuer von erworbenen Gütern (1728); Zehntfreiheit bei Klee und Pferdefutter (1662); Verschiedene Beschwerden des bzw. über den Pastor Perizonius in Cappel (1625); Be- bzw. Vereidigung der Zehntsammler (1599); Richtlinien für die Einziehung der Restanten [Schuldner] (o. D.); Lieferung des Zinskorns innerhalb des Landes Lippe an die Wohnung des jeweils Berechtigten, hier: Grote in Spork und Haverherman [Havermeyer] in Schmedissen (1670); Eingabe der Witwe Meinert [Meynert] in Oettern betreffend Pfändung (1689)
Falkmann, August
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.3. Organisationen, Güter, Familien, Personen (Tektonik)
- 1.3.5. Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass August Falkmann (Bestand)
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