Akten des Landgrafen Philipp (Vier Stücke in Nachträgen des Samtarchivs (66).) (dabei einige Kommissionsakten Scheffers, Lersners, Hunds und Pflügers): Briefwechsel mit Margarete v.d. Saale und dem Grafen Philipp von Diez, mit dem Kammerschreiber Otto Gleim, mit Bürgermeister und Rat zu Kassel, dem Pfarrer Johann Lening zu Melsungen und Christoph Hülsing. Aufzeichnungen über mündliche Werbungen. Abschriften der Donation und der Gegenverschreibung des Landgrafen für seine Söhne erster Ehe und der kaiserlichen Konfirmation. Notariatsinstrumente. Instruktionen für den Kanzler Scheffer, Dr. Jakob Lersner, Alexander Pflüger und Mag. Heinrich Hund. Berichte an den Landgrafen über die verschiedenen Werbungen bei Frau Margarete und dem Grafen Philipp. Memorialien
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Akten des Landgrafen Philipp (Vier Stücke in Nachträgen des Samtarchivs (66).) (dabei einige Kommissionsakten Scheffers, Lersners, Hunds und Pflügers): Briefwechsel mit Margarete v.d. Saale und dem Grafen Philipp von Diez, mit dem Kammerschreiber Otto Gleim, mit Bürgermeister und Rat zu Kassel, dem Pfarrer Johann Lening zu Melsungen und Christoph Hülsing. Aufzeichnungen über mündliche Werbungen. Abschriften der Donation und der Gegenverschreibung des Landgrafen für seine Söhne erster Ehe und der kaiserlichen Konfirmation. Notariatsinstrumente. Instruktionen für den Kanzler Scheffer, Dr. Jakob Lersner, Alexander Pflüger und Mag. Heinrich Hund. Berichte an den Landgrafen über die verschiedenen Werbungen bei Frau Margarete und dem Grafen Philipp. Memorialien
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 1 Landgräfliche Personalien >> 1.3 Margarete von der Saale und die Grafen von Diez
1562
Enthält: 1562 Januar - Dezember. Weitere Verhandlungen über die Erhöhung Eppsteins zur Grafschaft und überhaupt über die Ausstattung der Söhne der Frau Margarete und die Titelfrage. Die Prätensionen des Grafen Philipp auf den landgräflichen Titel und das Successionsrecht in Hessen
Enthält: Januar - Februar. Krankheit der Frau Margarete. Graf Philipps Wohnung in Spangenberg. Bedenkliche Krankheitserscheinungen bei dem Landgrafen Philipp. Weigerung der Frau Margarete, nach Kassel zu ziehen. Werbung des Kanzlers Scheffer und des Sekretärs Alexander Pflüger bei ihr
Enthält: Februar - März. Ratifikation der Donation über die vermachten Herrschaften und Ämter Lißberg, Bickenbach und Umstadt, Schloß und Amt Ulrichstein, Stadt und Amt Schotten, Stadt, Schloß und Amt Homburg v.d. Höhe, Schloß und Amt Stornfels und das Dorf Dern in der Grafschaft Diez. Erteilung des Titels Geborene aus dem Haus Hessen, Grafen von Diez und Herren zu Lißberg oder Bickenbach. Gegenverschreibung des Landgrafen für seine Söhne erster Ehe und deren Konsens. Ausübung der Jagd durch den Grafen Philipp. Werbung Dr. Jakob Lersners und Pflügers bei den Grafen Philipp und Hermann
Enthält: April. Verbot an den Grafen Philipp, wieder französische Dienste anzunehmen
Enthält: Mai. Reise der Frau Margarete in Begleitung ihrer Schwester Barbara Hülsing nach Meißen. Ihre Werbung bei Landgraf Philipp durch Mag. Hund
Enthält: Juli. Margaretes gedrückte Stimmung über ihre und ihrer Söhne unentschiedene Zukunft
Enthält: November - Dezember. Verschwendung der Grafen Christoph Ernst und Philipp Konrad in Straßburg und des Landgrafen Verdruß hierüber. Erteilung der kaiserlichen Konfirmation über die landgräfliche Donation. Geldmangel des Grafen Philipp und Lieferung von 1000 Thalern durch den Kammerschreiber Gleim. Hinterlegung des Originals der kaiserlichen Konfirmation bei der Stadt Kassel. Weigerung der Frau Margarete und des Grafen Philipp, die kaiserliche Konfirmation anzunehmen. Werbung Hunds, Lersners und Pflügers bei beiden
Enthält: Januar - Februar. Krankheit der Frau Margarete. Graf Philipps Wohnung in Spangenberg. Bedenkliche Krankheitserscheinungen bei dem Landgrafen Philipp. Weigerung der Frau Margarete, nach Kassel zu ziehen. Werbung des Kanzlers Scheffer und des Sekretärs Alexander Pflüger bei ihr
Enthält: Februar - März. Ratifikation der Donation über die vermachten Herrschaften und Ämter Lißberg, Bickenbach und Umstadt, Schloß und Amt Ulrichstein, Stadt und Amt Schotten, Stadt, Schloß und Amt Homburg v.d. Höhe, Schloß und Amt Stornfels und das Dorf Dern in der Grafschaft Diez. Erteilung des Titels Geborene aus dem Haus Hessen, Grafen von Diez und Herren zu Lißberg oder Bickenbach. Gegenverschreibung des Landgrafen für seine Söhne erster Ehe und deren Konsens. Ausübung der Jagd durch den Grafen Philipp. Werbung Dr. Jakob Lersners und Pflügers bei den Grafen Philipp und Hermann
Enthält: April. Verbot an den Grafen Philipp, wieder französische Dienste anzunehmen
Enthält: Mai. Reise der Frau Margarete in Begleitung ihrer Schwester Barbara Hülsing nach Meißen. Ihre Werbung bei Landgraf Philipp durch Mag. Hund
Enthält: Juli. Margaretes gedrückte Stimmung über ihre und ihrer Söhne unentschiedene Zukunft
Enthält: November - Dezember. Verschwendung der Grafen Christoph Ernst und Philipp Konrad in Straßburg und des Landgrafen Verdruß hierüber. Erteilung der kaiserlichen Konfirmation über die landgräfliche Donation. Geldmangel des Grafen Philipp und Lieferung von 1000 Thalern durch den Kammerschreiber Gleim. Hinterlegung des Originals der kaiserlichen Konfirmation bei der Stadt Kassel. Weigerung der Frau Margarete und des Grafen Philipp, die kaiserliche Konfirmation anzunehmen. Werbung Hunds, Lersners und Pflügers bei beiden
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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