Nachlassauseinandersetzungen zwischen König Wilhelm I. und seinem Bruder Prinz Paul von Württemberg über das Erbe König Friedrichs I. sowie Einsetzung einer Königlichen Verlassenschaftskommission am 12.11.1816 zur Durchführung der einzelnen Testamentspunkte König Friedrichs; Berichte dieser Kommission an König Wilhelm I.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 31 Bü 28
10
27/1-5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 31 Geheimer Rat I
Geheimer Rat I >> 1. Königliches Haus und Hof
1816-1819
Darin: Einsetzung des Geheimen Rats von Neurath zum Curator der Kinder des Prinzen Paul von Württemberg am 23.11.1816; Hausgesetz König Wilhelms I. vom 12.05.1819 über Ansprüche der Privaterben eines jeweiligen Königs auf die zur Zeit seines Todes vorrätigen reinen Einkünfte der Hof- und Domänenkammer; Bitte der Offiziere des Königlichen Invaliden-Corps zu Comburg (Lkr. Schwäbisch Hall) um Überlassung einiger Möbel aus dem dortigen Schloss, die zum Teil Kroneigentum, zum Teil Privateigentum des Königs sind
5 Bü
Archivale
Comburg : Schwäbisch Hall SHA; Ehreninvalidenkorps
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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