Innenministerium Württemberg-Hohenzollern: Gemeinde- und Körperschaftsangelegenheiten; Bergwesen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 40 T 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Inneres >> Innenministerium Württemberg-Hohenzollern
(1909 - ) 1945-1952
Überlieferungsgeschichte
Der vorliegende Bestand kam 1974 mit dem Zugang 1974/15 vom Referat 12 (Kommunalwesen) des Regierungspräsidiums Tübingen in das Staatsarchiv Sigmaringen ein. Die Unterlagen der Provenienz Innenministerium Württemberg-Hohenzollern wurden aus dem Zugang herausgelöst und in dem vorliegenden Bestand zusammengefasst. Weiteren Zuwachs erhielt er später durch Abgaben des Hausptstaatsarchivs Stuttgart (Bestellnummer 134) sowie durch weitere Akten (Bestellnummern 135 - 152), die mit dem Zugang 1986/44 ebenfalls über das Referat 12 des Regierungspräsidiums Tübingen in das Staatsarchiv Sigmaringen gelangten. Unterlagen der gleichen Provenienz finden sich ferner im Bestand Wü 42 T 16 (Regierungspräsidium Südwürttemberg-Hohenzollern).
Inhalt und Bewertung
Enthält u.a.:
Verwendung von Beamten und Angestellten in der künftigen Bundesverwaltung; Vertretung des Landes beim Bund; Arbeitsgemeinschaft der Innenministerien der Bundesländer; Französische Militärregierung; Demotagen; Mauserwerke Oberndorf; Unterbringung alliierter Streitkräfte; Friedensvertrag; Europabestrebungen und Gemeinden; Politische Parteien; Diensträume der Kommunalabteilung des Innenministeriums; Geschäftsordnung; Kanzleiordnung; Polizeiwesen; Meldwesen; Feuerverhütung; Restitutionsangelegenheiten; Armenrecht; Einteilung von Gerichts- und Notariatsbezirken; Höhere Schulen; Kunst und Musik; Staatsvertrag über den Südwestfunk; Volksbildung; Heim für psychisch kranke Kinder in Baiersbronn; Heimatpflege; Denkmalschutz; Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Schwaben; Heilsarmee; Fürsorgewesen; Krankenhäuser; Städtebau; Siedlungswesen; Vermessungswesen; Feuerwehren; Anträge der Gemeinden auf finanzielle Förderung aus dem Ausgleichsstock sowie aus dem Wiederaufbaustock (jeweils nach Landkreisen); Wiederaufbaustock allgemein; Kohleversorgung der Bevölkerung; Währungsreform; Politische Säuberung (Einzelfälle); Anstellungsbedingungen für Ärzte; Besetzung der Chefarztstellen; Ruhestandsregelung; Tarifwesen; Anschluß- und Benutzungszwang (Einzelfälle nach Gemeinden); Gemeindebedienstete allgemein; Gemeindeaufsicht; Kreistagssitzungen Landkreis Balingen und Stadt Tübingen; Ortspolizei; Verwaltungsausschüsse der Landkreise; Finanz- und Lastenausgleich; Steuern und Gebühren; Wasserversorgung; Zweckverbände; Volksschulverbände; Distrikttierarztstelle; Berufsschulen; gewerbliche Schulen; Sparkassen (nur Besoldungssatzung Kreissparkasse Rottweil); Stiftungen; Spitäler; Gemeindenutzungen; Bilanzprüfung bei kleineren wirtschaftlichen Unternehmen; Länderausschuss Bergbau (1950-1951).
Der vorliegende Bestand kam 1974 mit dem Zugang 1974/15 vom Referat 12 (Kommunalwesen) des Regierungspräsidiums Tübingen in das Staatsarchiv Sigmaringen ein. Die Unterlagen der Provenienz Innenministerium Württemberg-Hohenzollern wurden aus dem Zugang herausgelöst und in dem vorliegenden Bestand zusammengefasst. Weiteren Zuwachs erhielt er später durch Abgaben des Hausptstaatsarchivs Stuttgart (Bestellnummer 134) sowie durch weitere Akten (Bestellnummern 135 - 152), die mit dem Zugang 1986/44 ebenfalls über das Referat 12 des Regierungspräsidiums Tübingen in das Staatsarchiv Sigmaringen gelangten. Unterlagen der gleichen Provenienz finden sich ferner im Bestand Wü 42 T 16 (Regierungspräsidium Südwürttemberg-Hohenzollern).
Inhalt und Bewertung
Enthält u.a.:
Verwendung von Beamten und Angestellten in der künftigen Bundesverwaltung; Vertretung des Landes beim Bund; Arbeitsgemeinschaft der Innenministerien der Bundesländer; Französische Militärregierung; Demotagen; Mauserwerke Oberndorf; Unterbringung alliierter Streitkräfte; Friedensvertrag; Europabestrebungen und Gemeinden; Politische Parteien; Diensträume der Kommunalabteilung des Innenministeriums; Geschäftsordnung; Kanzleiordnung; Polizeiwesen; Meldwesen; Feuerverhütung; Restitutionsangelegenheiten; Armenrecht; Einteilung von Gerichts- und Notariatsbezirken; Höhere Schulen; Kunst und Musik; Staatsvertrag über den Südwestfunk; Volksbildung; Heim für psychisch kranke Kinder in Baiersbronn; Heimatpflege; Denkmalschutz; Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Schwaben; Heilsarmee; Fürsorgewesen; Krankenhäuser; Städtebau; Siedlungswesen; Vermessungswesen; Feuerwehren; Anträge der Gemeinden auf finanzielle Förderung aus dem Ausgleichsstock sowie aus dem Wiederaufbaustock (jeweils nach Landkreisen); Wiederaufbaustock allgemein; Kohleversorgung der Bevölkerung; Währungsreform; Politische Säuberung (Einzelfälle); Anstellungsbedingungen für Ärzte; Besetzung der Chefarztstellen; Ruhestandsregelung; Tarifwesen; Anschluß- und Benutzungszwang (Einzelfälle nach Gemeinden); Gemeindebedienstete allgemein; Gemeindeaufsicht; Kreistagssitzungen Landkreis Balingen und Stadt Tübingen; Ortspolizei; Verwaltungsausschüsse der Landkreise; Finanz- und Lastenausgleich; Steuern und Gebühren; Wasserversorgung; Zweckverbände; Volksschulverbände; Distrikttierarztstelle; Berufsschulen; gewerbliche Schulen; Sparkassen (nur Besoldungssatzung Kreissparkasse Rottweil); Stiftungen; Spitäler; Gemeindenutzungen; Bilanzprüfung bei kleineren wirtschaftlichen Unternehmen; Länderausschuss Bergbau (1950-1951).
152 Akten (2,6 lfd.m)
Bestand
Württemberg-Hohenzollern; Innenministerium
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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03.04.2025, 8:37 AM CEST
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