Wolfgang [II. von Hausen], Bischof von Regensburg, belehnt Matthias Gebhard, Lehenträger von Kloster Seligenthal, mit einem Zehnten zu Paindlkofen, Drittel Zehnten zu Reicherstetten, Unterröhrenbach, Hundtstetten, aus dem Kauchel- Hof zu Wolferkofen, und aus etlichen Äckern zu Stockach. S: Wolfgang [II. von Hausen], Bischof von Regensburg
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Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden, BayHStA, Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden 1479
Landshut-Seligenthal Urk. 1602 IX 17
Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden
Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden >> 1601-1700
1602 September 17
Kloster Landshut-Seligenthal Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S anhängend in Holzkapsel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: den sibendtzehendten monatstag septembris
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1602
Monat: 9
Tag: 17
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: den sibendtzehendten monatstag septembris
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1602
Monat: 9
Tag: 17
Landshut (krfr.St.), Kloster Seligenthal
Regensburg (krfr.St.), Bistum
Paindlkofen (Gde. Ergoldsbach, Lkr. Landshut)
Reicherstetten (Gde. Ergoldsbach, Lkr. Landshut)
Unterröhrenbach (Gde. Essenbach, Lkr. Landshut)
Wolferkofen (Gde. Oberschneiding, Lkr. Straubing-Bogen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
CC0 1.0 Universell