Ausstellung "Akademie der Künste - die Mitglieder und ihr Werk", Abteilung Musik
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AdK-W 663
0663
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.01 Abt. Bildende Kunst
5. Dez. 1959 - 31. Okt. 1961
Enthält: Mitgliederliste mit Kompositionsangaben (Bl. 4-21, 26-30, 175f.). Liste der Publikationen der Akademie der Künste (Bl. 31-34). Mitglieder: Erna Berger (Bl. 35f.). Boris Blacher, u.a. Vermerk zum Verbleib der zwölf Fotografien (Bl. 37). Benjamin Britten, u.a. Schriftwechsel mit Leihgebern (Bl. 38-50). Luigi Dallapiccola (Bl. 51-57). Johann Nepomuk David, u.a. Schriftwechsel mit Leihgebern (Bl. 58-72). Werner Egk (Bl. 73). Wolfgang Fortner (Bl. 74-76). Joseph Haas, u.a. zwei Gesamtverzeichnisse seiner Werke (Bl. 78-81). Karl Amadeus Hartmann (Bl. 82-87, 159). Hans Werner Henze (Bl. 88-93). Paul Hindemith (Bl. 94). Karl Höller (Bl. 95). Philipp Jarnach (Bl. 96-101). Hans Knappertsbusch (Bl. 102-104). Ernst Krenek, u.a. Schriftwechsel mit Leihgebern (Bl. 105-118). Rolf Liebermann, u.a. Schriftwechsel mit Leihgebern (Bl. 119-129). Olivier Messiaen, u.a. Schriftwechsel mit Leihgebern (Bl. 130-142). Ernst Pepping (Bl. 145-149). Goffredo Petrassi, u.a. Schriftwechsel mit Leihgebern (Bl. 150-154). Hermann Reutter, u.a. Vermerk zum Verbleib der zwei Portraitfotografien (Bl. 155-158). Jean Sibelius (Bl. 160-162). Leihgeber B. Schott´s Söhne Mainz, u.a. Liste der Leihgaben (Bl. 163-178). Heinz Tiessen (Bl. 179-181). Wladimir Vogel (Bl. 182-184). Rudolf Wagner-Regeny, u.a. hs. Verzeichnis seiner Werke, Vermerk zum Verbleib der Portraitfotografie (Bl. 185-189). Rundschreiben von Engelbert v. Mallinckrodt an alle Mitglieder mit der Bitte um Zusendung von Ausstellungsmaterialien (Bl. 2f.). Schriftwechsel von Frhr. v. Buttlar und Engelbert v. Mallinckrodt mit Max Trapp, z. T. hs. (Bl. 22-25), Erna Berger (Bl. 35f.), Wolfgang Fortner (Bl. 76), Karl Amadeus Hartmann (Bl. 83-85, 87), Hans Werner Henze (Bl. 92f.), Philipp Jarnach (Bl. 99, 101), Rolf Liebermann (Bl. 123, 125), Olivier Messiaen, z. T. hs. (Bl. 140-142), Hermann Reutter (Bl. 155-157), Heinz Tiessen (Bl. 179f.), Wladimir Vogel, z. T. hs. (Bl. 183f.) und Rudolf Wagner-Regeny (Bl. 186) zur Übersendung von Ausstellungsmaterialien; mit Werner Egk (Bl. 73) und Hans Krenek, hs. (Bl. 118) mit Vorschlägen zur Ausstellung; mit Rolf Italiaander zur Übernahme des hs. Manuskriptes von Rolf Liebermann (Bl. 128). Italienisches Schreiben von Luigi Dallapiccola an Engelbert v. Mallinckrodt, Frhr. v. Buttlar und Hans Scharoun, z. T. hs. (Bl. 55-57). Schreiben von Johann Nepomuk David (Bl. 72) und Ernst Pepping (Bl. 145f.) mit Vorschlägen zur Ausstellung. Schreiben von Joseph Haas an Heinz Tiessen und Frhr. v. Buttlar zur Bereitstellung von Ausstellungsmaterialien (Bl. 78f.).
Generalsekretär
189 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3114 / A 11/3
Verweis: Fotografien in Foto- AdK-W
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
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