Brief an Jenny [von Droste-Hülshoff auf Burg Hülshoff, Köln 21.02.1826]
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA VI 4
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[1826]
Enthält: Brieftext (u.a. Arbeit in der Bibliothek des Onkels [Werner von Haxthausen] in Köln; Austausch von Weihnachtsgeschenken; gesellschaftliches Leben in Köln während des Karnevals; geplanter Umzug Werner von Haxthausens und seiner Frau nach Bökendorf und Suche nach einer "Kammerjungfer"; gesellschaftlicher Umgang in Köln; Geschenk eines Rings vom König [Friedrich Wilhelm III. von Preußen] an [August Wilhelm von] Schlegel; Bekanntschaften bei einem Besuch in Bonn)
2 Bl.
130 mm x 210 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: Vélinpapier
Schreibmittel: Tinte, Grafitstift
Schreibmittel: Tinte, Grafitstift
Lit.: HKA VIII/1 Nr. 52, S. 76-81; VIII/2 Nr. 52, S. 704-713.
Laßberg, Jenny von - Adressatin
Haxthausen, Werner von, Politiker, Schriftsteller - Onkel
Haxthausen, Elisabeth von - Tante
Schaaffhausen, [Carl Theodor]
Geyr [zu Schweppenburg], [Cornelius Joseph Ägidius Johann Lambert von] (1754-1832)
Geyr [zu Schweppenburg], Jette [Maria Henriette Konstantine Walburg von] (1791-1859)
Leist, [Friedrich Ernst]
Droste-Hülshoff, Therese Luise von - Mutter
Käthchen, Kammerjungfer Elisabeth von Haxthausens
[Zeç], Johanne, zukünftige Kammerjungfer Elisabeth von Haxthausens
Perger, [Familie]
Kabisinsky geborene Schelver, Jenny
[Twickel], Viktorine [von]
Mertens-Schaaffhausen, Sibylle, Archäologin, Autorin, Musikerin, Kunstsammlerin
Geyr [zu Schweppenburg], Nette [Maria Antoniette josephine Caroline Henriette von]
Geyr [zu Schweppenburg], [Maria] Agnes
Geyr [zu Schweppenburg], Fritz [Friedrich Wilhelm von] (21.06.1802-12.05.1859), Bekannter
Geyr [zu Schweppenburg], Max [Maximilian Joseph von] (24.02.1799)
Droste-Hülshoff, Werner von, Gutsherr, Politiker - Bruder
Catalani, Angelica, Sängerin, Opernsängerin, Sopranistin
Geyr [zu Schweppenburg], [Clementine von]
Groote, Wally [Walburga von]
Mylius [geborene von Geyr zu Schweppenburg], [Maria Agnes Walburga von]
Wenge, Fritz [Friedrich von der]
[Wolff-]Metternich, Sophie [von], Cousine
Oer, Clemens [Wenzel von]
Wendt[-Papenhausen], Luise [von] - Briefpartnerin
Fürstenberg-Stammheim, Paula von
Romberg, [Klemens Konrad von]
Fürstenberg-Stammheim, Franz Egon von, Politiker, Mäzen, Großgrundbesitzer
Fürstenberg[-Stammheim], [Marianne von]
Wendt[-Papenhausen], Julchen [Julie von]
Schlegel, August Wilhelm von
Droste-Hülshoff, Clemens August von, Jurist, Hochschullehrer, Gymnasiallehrer - Vetter
Görres, Guido, Publizist, Schriftsteller
Kreuser, Johann Peter Balthasar, Klassischer Philologe, Gymnasiallehrer, Schriftsteller
[Droste-Hülshoff], Ferdinand [von], Bruder
la Farque [La Fargue], Gräfin de, frühere Arbeitgeberin von Johanne Zeç
Haxthausen, Caroline von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ
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