Fragmente von Einkünfteregistern des Nassau-Katzenelbogen´schen halben Amtes Wehrheim ("Wyrumb / Weruhm") [Hochtaunuskreis], 17. Jh.; Fragmente von Akten des Stifts Essen, 15. Jh.-17. Jh.; Familie von Klingelbach
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W 002, 189 - 2
W 002 Manuskripte II
Manuskripte II
15. Jh. - 17. Jh.
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Notiz über die Abwesenheit von Stiftsdamen des Stifts Essen beim Chordienst, 16. Jh.; Druck: Kaiser Matthias verbietet den Reichständen, ohne seine Einwilligung Bündnisse mit Staaten außerhalb des Reiches zu schließen, 1615; Herzog Karl III. von Lothringen an seinen Generalpfennigmeister und Schatzmeister Dietrich Bourgeois: Aussetzung einer Pension von 800 Franken für den Obersten Johann Andreas von Klingelbach, Abschrift fr. und dt., (26.12.1579) Ende 16. Jh.; Bassompierre an den Kapitän Hans Andreas von Klingelbach: Bitte um Besuch, (o.D., um 1580); Heinrich I., Herzog von Lothringen und Guise, als Großmeister von Frankreich: Geleitbrief für Herrn von Klingelbach samt Begleitung, (13.8.1576); Ludwig von Vaillac an die Obristen der Reiterei Siegfried Plato Klingelbach und Heinrich Klodt: Lösegeldanteil für Gefangene, (24.5.1575)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Lothringen
Bourgeois, Dietrich
Klingelbach,
Bassompierre
Klingelbach:
Lothringen
Vaillac
Klingelbach
Klodt, Heinrich
Matthias, Kaiser
Nassau-Katzenelbogen´schen
Wehrheim
Frankreich:
Essen,
Einkünfteregistern
Chordienst,
Generalpfennigmeister
Lösegeldanteil
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ
Namensnennung 4.0 International