Errichtung eines Epitaphs der Landgräfin Magdalena in der Stadtkirche zu Darmstadt
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 6 Landgraf Georg I. (Kassel 10.9.1547 - Darmstadt 7.2.1596) >> 6.1 Personalia
1587-1589
Enthält u.a.: Verzeichnis der Ausgaben für das Epitaph der Landgräfin Magdalena
Enthält u.a.: Bitte Landgraf Georgs an den Erzbischof v. Mainz, den Büchsenmacher Hieronymus Hack mit der Errichtung des Epitaphs beauftragen zu dürfen (mit Antwortschreiben des Erzbischofs Wolfgang)
Enthält u.a.: Beorderung des Bildhauers Nikolaus Bergner aus Rudolstadt nach Darmstadt (mit Antwortschreiben Bergners)
Enthält u.a.: Absage des Bildhauers Georg Robin zur Reise nach Darmstadt
Enthält u.a.: Berufung des Bildhausers Christoph Kremer (Schüler von Meister Wilhelm in Schmalkalden, wohl Wilhelm Vernukken) von Kassel nach Darmstadt
Enthält u.a.: Verhandlung des Schullehrers zu Schotten, Melchior Dambmann, über den Transport von Steinen nach Darmstadt
Enthält u.a.: Begutachtung eines Steinbruchs und Lieferung der Steine durch Baumeister Christoph Müller in Kassel
Enthält u.a.: Gesuch um Beteiligung des Bildhauers Peter Osten (Vetter des Georg Robin) an der Arbeit am Epitaph (mit Antwortschreiben Ostens)
Enthält u.a.: Schreiben Landgraf Georgs I. an den Kanzler in Kassel über die Gestaltung des Epitaphs
Enthält u.a.: Stammbaum der Magdalena zur Lippe
Enthält u.a.: Erklärungen des Simon Graf zur Lippe, Falk Arnolt v. Oeynhausen und des Kanzlers Heinrich Hundt v. Saulheim über die farbliche Gestaltung von Helmen und Wappen
Enthält u.a.: Grabinschrift auf die Landgräfin von Professor Rudolf Gorlenius
Enthält u.a.: Fuhren von Alabaster aus Rotenburg
Enthält u.a.: Bitte Landgraf Georgs an den Erzbischof v. Mainz, den Büchsenmacher Hieronymus Hack mit der Errichtung des Epitaphs beauftragen zu dürfen (mit Antwortschreiben des Erzbischofs Wolfgang)
Enthält u.a.: Beorderung des Bildhauers Nikolaus Bergner aus Rudolstadt nach Darmstadt (mit Antwortschreiben Bergners)
Enthält u.a.: Absage des Bildhauers Georg Robin zur Reise nach Darmstadt
Enthält u.a.: Berufung des Bildhausers Christoph Kremer (Schüler von Meister Wilhelm in Schmalkalden, wohl Wilhelm Vernukken) von Kassel nach Darmstadt
Enthält u.a.: Verhandlung des Schullehrers zu Schotten, Melchior Dambmann, über den Transport von Steinen nach Darmstadt
Enthält u.a.: Begutachtung eines Steinbruchs und Lieferung der Steine durch Baumeister Christoph Müller in Kassel
Enthält u.a.: Gesuch um Beteiligung des Bildhauers Peter Osten (Vetter des Georg Robin) an der Arbeit am Epitaph (mit Antwortschreiben Ostens)
Enthält u.a.: Schreiben Landgraf Georgs I. an den Kanzler in Kassel über die Gestaltung des Epitaphs
Enthält u.a.: Stammbaum der Magdalena zur Lippe
Enthält u.a.: Erklärungen des Simon Graf zur Lippe, Falk Arnolt v. Oeynhausen und des Kanzlers Heinrich Hundt v. Saulheim über die farbliche Gestaltung von Helmen und Wappen
Enthält u.a.: Grabinschrift auf die Landgräfin von Professor Rudolf Gorlenius
Enthält u.a.: Fuhren von Alabaster aus Rotenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Magdalena (Hessen-Darmstadt, Landgräfin, 1552-1587)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Stadtkirche
Vermerke: Deskriptoren: Hack, Hieronymus
Vermerke: Deskriptoren: Mainz
Vermerke: Deskriptoren: Robin, Georg
Vermerke: Deskriptoren: Höchst am Main
Vermerke: Deskriptoren: Bergner, Nikolaus
Vermerke: Deskriptoren: Rudolstadt
Vermerke: Deskriptoren: Schmalkalden
Vermerke: Deskriptoren: Dambmann, Melchior
Vermerke: Deskriptoren: Schotten
Vermerke: Deskriptoren: Kremer, Christoph
Vermerke: Deskriptoren: Müller, Christoph
Vermerke: Deskriptoren: Kassel:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Osten, Peter
Vermerke: Deskriptoren: Rottenburg
Vermerke: Deskriptoren: Lippe, Simon Graf zur
Vermerke: Deskriptoren: Oeynhuasen, Falk Arnolt v.
Vermerke: Deskriptoren: Hundt, Heinrich
Vermerke: Deskriptoren: Saulheim
Vermerke: Deskriptoren: Gorlenius, Rudolf
Vermerke: Deskriptoren: Marburg
Vermerke: Deskriptoren: Wolfgang (Mainz, Kurfürst)
Vermerke: Deskriptoren: Vernukken, Wilhelm
Vermerke: Deskriptoren: Vernuken, Wilhelm
Vermerke: Deskriptoren: Vernucken, Wilhelm
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Stadtkirche
Vermerke: Deskriptoren: Hack, Hieronymus
Vermerke: Deskriptoren: Mainz
Vermerke: Deskriptoren: Robin, Georg
Vermerke: Deskriptoren: Höchst am Main
Vermerke: Deskriptoren: Bergner, Nikolaus
Vermerke: Deskriptoren: Rudolstadt
Vermerke: Deskriptoren: Schmalkalden
Vermerke: Deskriptoren: Dambmann, Melchior
Vermerke: Deskriptoren: Schotten
Vermerke: Deskriptoren: Kremer, Christoph
Vermerke: Deskriptoren: Müller, Christoph
Vermerke: Deskriptoren: Kassel:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Osten, Peter
Vermerke: Deskriptoren: Rottenburg
Vermerke: Deskriptoren: Lippe, Simon Graf zur
Vermerke: Deskriptoren: Oeynhuasen, Falk Arnolt v.
Vermerke: Deskriptoren: Hundt, Heinrich
Vermerke: Deskriptoren: Saulheim
Vermerke: Deskriptoren: Gorlenius, Rudolf
Vermerke: Deskriptoren: Marburg
Vermerke: Deskriptoren: Wolfgang (Mainz, Kurfürst)
Vermerke: Deskriptoren: Vernukken, Wilhelm
Vermerke: Deskriptoren: Vernuken, Wilhelm
Vermerke: Deskriptoren: Vernucken, Wilhelm
8 Bl. und 58 Bl.
Archivale teilweise stark beschädigt. Benutzung nur nach Rücksprache mit dem Referenten.
Archivale teilweise stark beschädigt. Benutzung nur nach Rücksprache mit dem Referenten.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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