Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen e. V. Mappe 2
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33/1/1401
St 9b
33 Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) - Otto-Graf-Institut
33 Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) - Otto-Graf-Institut >> Gremien, Ausschüsse, Konferenzen >> Straßen >> Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen e.V. (vorher Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau Stufa) >> Allgemeines
08/01/1936 - 03/12/1936
Enthält: u. a.: Entwurf Tätigkeitsberichte zu den Aufträgen für das Jahr 1936/1937 vom 6.10.1936; -> Angabe der Nummern der Prüfberichte, z. B. B 10 002; Einladungen zu den Tagungen der Arbeitsgruppen der Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen e. V.; Entwurf Vorläufige Richtlinien für den Ausbau städtischer Durchgangsstraßen von Baudirektor Arntz; Leitsätze für die Anlage von Parkflächen und Einstellräumen (2. Fassung vom 24.7.1937); Abrechnung von Forschungsgeldern (Schreiben Otto Grafs vom 30.5.1936 an die Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen e. V.); Bindefähigkeitsuntersuchungen der Straßenbauforschungsstelle Danzig von Prof. Hoepfner; Entwurf Gesamtforschungsplan der Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen e. V. für das Geschäftsjahr 1936; Vorschläge für die Änderung, Verbesserung und Ergänzung der amtlichen Verkehrszeichen; Richtlinien für die Verhütung von Frostschäden; Entwurf Dr. Platzmanns Vorläufige Richtlinien für die Anlage von Radfahrwegen
Personenindex:
Graf, Otto / Schmid, Herr / Kirchberg, H. / Eitel, Wilhelm / Huber, Otto / Hoepfner, Professor / Arntz, Baudirektor / Platzmann, Dr.
Sachindex:
Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen e. V. (Fostra, bis 1934: Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau = Stufa) / Deutscher Betonverein e. V. / Betonstraßen / Betonfahrbahndecken / Verdübelung / Betonstraßenfertiger / Reichsautobahnen / Zement Herstellung
Personenindex:
Graf, Otto / Schmid, Herr / Kirchberg, H. / Eitel, Wilhelm / Huber, Otto / Hoepfner, Professor / Arntz, Baudirektor / Platzmann, Dr.
Sachindex:
Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen e. V. (Fostra, bis 1934: Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau = Stufa) / Deutscher Betonverein e. V. / Betonstraßen / Betonfahrbahndecken / Verdübelung / Betonstraßenfertiger / Reichsautobahnen / Zement Herstellung
final: Forschungs- und Materialprüfungsanstalt Baden-Württemberg (FMPA) - Otto-Graf-Institut
Archivale
Personenbezug: n
Zugangsbeschränkungen: 1966
Graf, Otto
Schmid, Herr
Kirchberg, H.
Eitel, Wilhelm
Huber, Otto
Hoepfner, Professor
Arntz, Baudirektor
Platzmann, Dr.
Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen e. V. (Fostra, bis 1934: Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau = Stufa)
Deutscher Betonverein e. V.
Betonstraßen
Betonfahrbahndecken
Verdübelung
Betonstraßenfertiger
Reichsautobahnen
Zement Herstellung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsbibliothek Stuttgart, Abteilung Universitätsarchiv
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- Straßen (Gliederung)
- Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen e.V. (vorher Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau Stufa) (Gliederung)
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