Kunstpreis Berlin 1976
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AdK-W 889
0889
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.09 Preise
1975-1976
Enthält: - Verleihung Kunstpreis an Wilhelm Borchert (Darstellende Kunst) und Ernst Jacobi und Peter Watkins (Film, Hörfunk, Fernsehen) - Organisatorisches - Pressemitteilung - Anfragen zum Kunstpreis - Listen der Juroren und Preisträger 1970-1976 - Liste der Preisträger und Preisrichter 1948/1950-1975 - Ablehnungsschreiben von Peter Rühmkopf betr. Jurorenamt - Ablehnungsschreiben von Ursula Sax betr. Stipendium - Berufung der Juroren und Annahme des Amtes, Schriftwechsel mit den Juroren, Preisträgern und Stipendiaten, Begründungen: - Bildende Kunst: Jury Erwin Heerich, Jörn Mekert, Bernard Schultze; Stipendium an Walter Stöhrer, Wolfgang Petrick, Dieter Ommerborn - Baukunst: Jury Hans Kammerer, Josef Paul Kleihues, Manfred Sack; Stipendium an Architektengruppe Peter und Bärbel Hübner und Frank Huster - Musik: Jury Giselher Klebe, Thomas M. Langner, Ernst Pepping; Stipendium an Gabriele Schreckenbach - Literatur: Jury Eugen Gomringer, Friederike Mayröcker, Christoph Meckel; Stipendium an Oskar Pastior - Darstellende Kunst: Jury Leopold Lindtberg, Rudolf Noelte, Maria Wimmer; Stipendium an Wolfram Berger, Harald Clemen, Adalbert Schwichow - Film, Hörfunk und Fernsehen: Jury Tankred Dorst, Oscar Fritz Schuh, Karl Heinz Stroux; Stipendium an Ottokar Runze
2 Mappen
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3124 A/6
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ