Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Kurfürsten Moritz von Sachsen, (Im Samtarchive II 48, 27) mit Philipps Töchtern Kurfürstin Agnes (Im Samtarchive II 60, 32; 66, 37) und Landgräfin Elisabeth (Im Samtarchive II 66, 37) und mit den Pflegern und geheimen Räten der Stadt Augsburg. (Im Samtarchive III 400, 21) Kredenz des Königs Ferdinand für seinen Agenten beim Kaiser den Herrn von Schanpane (Wohl Hieronymus v. Perrenot Herr von Champagney) und seinen Rat Georg Ilsung. (Im Samtarchive II 48, 27) Kredenz des Grafen Peter Ernst von Mansfeld für seinen Sekretär Bernhard Nützel. (Im Samtarchive II 48, 27) Memorial des Landgrafen für Dr. Malvenda an den Kaiser. (Im Samtarchive III 400, 21) Aufzeichnungen Philipps. (Im Samtarchive II 22, 19) Urkunde des Landgrafen für den Herzog Heinrich von Braunschweig. (Im Samtarchive II 66, 37) Relation Reinhard Abels über seine Unterredung mit dem Kardinal von Trient. (Im Samtarchive II 48, 27)
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Kurfürsten Moritz von Sachsen, (Im Samtarchive II 48, 27) mit Philipps Töchtern Kurfürstin Agnes (Im Samtarchive II 60, 32; 66, 37) und Landgräfin Elisabeth (Im Samtarchive II 66, 37) und mit den Pflegern und geheimen Räten der Stadt Augsburg. (Im Samtarchive III 400, 21) Kredenz des Königs Ferdinand für seinen Agenten beim Kaiser den Herrn von Schanpane (Wohl Hieronymus v. Perrenot Herr von Champagney) und seinen Rat Georg Ilsung. (Im Samtarchive II 48, 27) Kredenz des Grafen Peter Ernst von Mansfeld für seinen Sekretär Bernhard Nützel. (Im Samtarchive II 48, 27) Memorial des Landgrafen für Dr. Malvenda an den Kaiser. (Im Samtarchive III 400, 21) Aufzeichnungen Philipps. (Im Samtarchive II 22, 19) Urkunde des Landgrafen für den Herzog Heinrich von Braunschweig. (Im Samtarchive II 66, 37) Relation Reinhard Abels über seine Unterredung mit dem Kardinal von Trient. (Im Samtarchive II 48, 27)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.29 Akten Landgraf Philipps aus der Zeit der Gefangenschaft
Januar 1549 - Dezember 1551
Enthält: 1549 Januar. Werbung des Königs Ferdinand an Philipp durch den von Schanpane und Ilsung an den Landgrafen Philipp. (Im Samtarchive II 48, 27) Erklärung Philipps an den vom Kaiser auf seinen Wunsch zu ihm geschickten Dr. Malvenda, auf welche Gründe hin er aufrichtig das Interim angenommen habe. (Im Samtarchive III 400, 21)
Enthält: Februar. Der kursächsische Bat Mag. Franz Cramm beim Landgrafen. Verhandlungen des Kurfürsten Moritz mit dem der Freilassung günstigen Prinzen von Spanien und mit dem ebenso gesinnten Kardinal von Trient. Deren Absicht, noch vor der Überführung des Landgrafen in die Niederlande beim Kaiser vorstellig zu werden. Aufforderung des Kurfürsten an Philipp, an den Prinzen und Alba zu schreiben. (Im Samtarchive II 48, 27)
Enthält: April. Verhandlungen Reinhard Abels mit dem Kardinal von Trient wegen der Erledigung. (Im Samtarchive II 48, 27)
Enthält: Juli. Werbung des Mansfeldschen Sekretärs Nützel an den Landgrafen. (Im Samtarchive II 48, 27)
Enthält: 1549 Dezember - 1550 März. Zurückzahlung der Hälfte einer 1542 bei der Stadt Augsburg aufgenommenen Anleihe von 10000 Gulden. (Im Samtarchive III 400, 21) Erbieten des Landgrafen, seinen Söhnen ein Regiment zu setzen, diesem die Regierung abzutreten und sich nur einen Teil des Landes vorzubehalten. (Im Samtarchive II 22, 19)
Enthält: 1550 März. Wunsch der Kurfürstin Agnes von Sachsen, außer ihrer Schwester Elisabeth nach der auf dem Sterbebette ausgesprochenen Absicht der Landgräfin Christine auch noch ihre Geschwister Christine und Georg an den sächsischen Hof nehmen zu dürfen. (Im Samtarchive II 60, 32) Ablehnung ihrer Bitte bezüglich der jungen Christine, die der Landgraf gerne bei sich in Kassel behalten möchte. (Im Samtarchive II 66, 37)
Enthält: 1551 Juli. Kindlicher Trost der Landgräfin Elisabeth für ihren Vater. (Im Samtarchive II 66, 37)
Enthält: 1551 Dezember. (Im Samtarchive II 66, 37) Zustimmung Philipps zur Auslieferung von drei bei der Eroberung Wolfenbüttels erbeuteten und beim Rat zu Braunschweig hinterlegten Kästen an den Herzog Heinrich von Braunschweig
Enthält: Februar. Der kursächsische Bat Mag. Franz Cramm beim Landgrafen. Verhandlungen des Kurfürsten Moritz mit dem der Freilassung günstigen Prinzen von Spanien und mit dem ebenso gesinnten Kardinal von Trient. Deren Absicht, noch vor der Überführung des Landgrafen in die Niederlande beim Kaiser vorstellig zu werden. Aufforderung des Kurfürsten an Philipp, an den Prinzen und Alba zu schreiben. (Im Samtarchive II 48, 27)
Enthält: April. Verhandlungen Reinhard Abels mit dem Kardinal von Trient wegen der Erledigung. (Im Samtarchive II 48, 27)
Enthält: Juli. Werbung des Mansfeldschen Sekretärs Nützel an den Landgrafen. (Im Samtarchive II 48, 27)
Enthält: 1549 Dezember - 1550 März. Zurückzahlung der Hälfte einer 1542 bei der Stadt Augsburg aufgenommenen Anleihe von 10000 Gulden. (Im Samtarchive III 400, 21) Erbieten des Landgrafen, seinen Söhnen ein Regiment zu setzen, diesem die Regierung abzutreten und sich nur einen Teil des Landes vorzubehalten. (Im Samtarchive II 22, 19)
Enthält: 1550 März. Wunsch der Kurfürstin Agnes von Sachsen, außer ihrer Schwester Elisabeth nach der auf dem Sterbebette ausgesprochenen Absicht der Landgräfin Christine auch noch ihre Geschwister Christine und Georg an den sächsischen Hof nehmen zu dürfen. (Im Samtarchive II 60, 32) Ablehnung ihrer Bitte bezüglich der jungen Christine, die der Landgraf gerne bei sich in Kassel behalten möchte. (Im Samtarchive II 66, 37)
Enthält: 1551 Juli. Kindlicher Trost der Landgräfin Elisabeth für ihren Vater. (Im Samtarchive II 66, 37)
Enthält: 1551 Dezember. (Im Samtarchive II 66, 37) Zustimmung Philipps zur Auslieferung von drei bei der Eroberung Wolfenbüttels erbeuteten und beim Rat zu Braunschweig hinterlegten Kästen an den Herzog Heinrich von Braunschweig
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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