Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3081
RA 5461
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1854-1855
Zeugnisse für Einwohnerfrau Christine Marie Dorothea Lichtwark, geborene Schaumkell. - Kaufmann- und Gastwirtwitwe Agneta Christiana Hedwig Gahrtz, geborene Haase. - Einwohner Gabriel Heinrich Lembke. - Kornmesser Johann Friedrich Christian Ehlers. - Drechsler Johann Heinrich Christian Krull. - Schiffer Joachim Christoph Ahrens. - Arbeitsmann Adam Friedrich Kölzow. - Sophia Mathilde Amalie Henkel. - Lohndiener Gustav (August) Peter Christian Koopmann. - Partikulier Christian Samuel Louis Frege. - Krämer Johann Jacob Jürvitz. - Trägerwitwe Eva Maria Vertense (Vitense), geborene Blackmeyer (Meyer). - Partikulier Daniel Christoph Heinrich Calsow. - Schankwirt Wilhelm Hans Heinrich Schmidt. - Geschwister Emilie Regina und Benjamine Dorothea Catharina Schoenbeck. - Kaufmann Christian Joachim Bartholomaeus Busch. - Schneidermeister Christoph Daniel Friedrich Schröder. - Schneiderwitwe Ilsabe Maria Schmidt, geborene Jentzen. - Försterwitwe Sophia Elisabeth Hagemeister, geborene Kitzerow. - Schlachter Johann Caspar Siebers. - Stadtsoldatenfrau Maria Agneta Lisette Borgwedel, geborene Schwerin. - Hauswirt Johann Daniel Friedrich Gildemeister in Vor-Wendorf. - Ida von Cramon. - Schirmmacher Theodor Ferdinand Nedtel. - Schiffer Johann Gottlieb Friedrich Bülow, gestorben in Palmuth. - Krämer Bernhard Christoph David Schaumkell und dessen Witwe Anna Dorothea, geborene Engelbrecht (Verzichtserklärung u. a. aus Buenos Aires). - Witwe Henriette von Vieregge, geborene von Oertzen. - Kaufmann und Weinhändler Jabob Andreas Christian Böckel. - Kaufmann und Kommerzienrat Gabriel Christoph Daniel Haupt. - Arbeitsmann Andreas Johann Heinrich Kötz. - Arbeitsmann Georg Wihlem David Harder. - Stellmacherwitwe Friederike Meyer, geborene Gundlach. - Arbeitsmann Johann Joachim Karsten. - Maler Johann (Joachim) Daniel Meese. - Bootsmannswitwe Catharina Agneta Heidtmann, geborene Allwardt. - Schmied Leonhard Joachim Daniel Krempien. - Friedericke Ernestine Charlotte Vollbrecht. - Arbeitsmann Christian Heinrich (David) Peters und dessen Witwe Maria Sophia Elisabeth, geborene Oeser. - Fischer Johann Wilhelm Rohrig. - Müller Friedrich Christoph Ziemsen in Kluß. - Stellmacher Friedrich Wilhelm Herbst. - Bäckerwitwe Dorothea Wilhelmine Ilsabe Ahmsetter, geborene Lerch, verwitwet gewesene Holtz. - Bäcker Gottlieb Friedrich Harder (Verzichtserklärung aus Fort Smith, Arkansas). - Töpfer Johann Leonhard Grehn.
Band: 24
Band: 24
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ