Lagerbuch des Forstamts Schorndorf über die herzoglichen Zinse, Eigengüter und Hoheitsrechte in der Hut Strümpfelbach sowie Äckerichs-, Weide- und Holzrechte der darin liegenden Gemeinden (Schanbach, Krummhardt, Stetten, Strümpfelbach, Aichschieß, Oberhof, Esslingen, Rommelshausen, Lobenroth, Oberesslingen, Hegensberg, Zell, Altbach, Endersbach, Baach, Schnaith, Aichelberg, Eglisweiler, Beutelsbach), gefertigt durch Kornelius Kaspar Ziegler unter Mithilfe von Gottfried Andreä, reisigem Forstknecht zu Schanbach, Hans Jakob Scharpf, Schultheiß zu Aichschieß, und Johann Auwerter zu Krummhardt, beiden Untergängern, 1735-1736, Nachträge bis 1771 (beglaubigte Abschrift von 1809)
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Lagerbuch des Forstamts Schorndorf über die herzoglichen Zinse, Eigengüter und Hoheitsrechte in der Hut Strümpfelbach sowie Äckerichs-, Weide- und Holzrechte der darin liegenden Gemeinden (Schanbach, Krummhardt, Stetten, Strümpfelbach, Aichschieß, Oberhof, Esslingen, Rommelshausen, Lobenroth, Oberesslingen, Hegensberg, Zell, Altbach, Endersbach, Baach, Schnaith, Aichelberg, Eglisweiler, Beutelsbach), gefertigt durch Kornelius Kaspar Ziegler unter Mithilfe von Gottfried Andreä, reisigem Forstknecht zu Schanbach, Hans Jakob Scharpf, Schultheiß zu Aichschieß, und Johann Auwerter zu Krummhardt, beiden Untergängern, 1735-1736, Nachträge bis 1771 (beglaubigte Abschrift von 1809)
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Bd 128
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Altwürtt. Teilbestände
Altwürtt. Teilbestände >> 33. Strümpfelbach (Lkr. Waiblingen)
(1735-1771), 1809
Darin: Urkunden:
Bl. 20v-26: 1733 Juni 18, Herzog Ludwig von Württemberg verkauft an Gottfried Andreä 3 Morgen, 3 Achtel und 1 Rute wüste Egerten im "Ziegelwasen" um 27 fl 3 Kreuzer und 5 Achtel Heller, Sr.: A., Or.: nicht vorhanden; Bl. 225v-231: 1477 Juni 26 (Johannes Bapt.), Ludwig von Grafeneckh, Hans von Nüwhußen, Vogt zu Schorndorf, Hans Tißenler, Richter zu Stuttgart, Peter Hemminger und Ruff Schönfriz, beide des Rats zu Esslingen, entscheiden den Streit zwischen Schultheiß, Richtern und Gemeinde Oberesslingen und dem Katharinenhospital Esslingen um das Äckerichrecht der Gemeinde in dem Spitalhof, Sr.: 1. v. Grafeneckh, 2. v. Nüwhußen, 3. Hemminger, Or.: nicht vorhanden;
Reskripte: Bl. 34, 40v, 45v, 70, 119, 138: Wiesenzins aus Rodung (1719-1746); Bl. 36: Novalzehnt (1722); Bl. 162v: Streit mit Esslingen um das Fischwasser im Ettenfürstbach; Bl. 305: Waldverwüstung der Gemeinden Zell und Altbach (1740)
Bl. 20v-26: 1733 Juni 18, Herzog Ludwig von Württemberg verkauft an Gottfried Andreä 3 Morgen, 3 Achtel und 1 Rute wüste Egerten im "Ziegelwasen" um 27 fl 3 Kreuzer und 5 Achtel Heller, Sr.: A., Or.: nicht vorhanden; Bl. 225v-231: 1477 Juni 26 (Johannes Bapt.), Ludwig von Grafeneckh, Hans von Nüwhußen, Vogt zu Schorndorf, Hans Tißenler, Richter zu Stuttgart, Peter Hemminger und Ruff Schönfriz, beide des Rats zu Esslingen, entscheiden den Streit zwischen Schultheiß, Richtern und Gemeinde Oberesslingen und dem Katharinenhospital Esslingen um das Äckerichrecht der Gemeinde in dem Spitalhof, Sr.: 1. v. Grafeneckh, 2. v. Nüwhußen, 3. Hemminger, Or.: nicht vorhanden;
Reskripte: Bl. 34, 40v, 45v, 70, 119, 138: Wiesenzins aus Rodung (1719-1746); Bl. 36: Novalzehnt (1722); Bl. 162v: Streit mit Esslingen um das Fischwasser im Ettenfürstbach; Bl. 305: Waldverwüstung der Gemeinden Zell und Altbach (1740)
Forstamt Schorndorf (Engelberg)
1 Foliobd. mit Lederrücken, Bl. 1-518
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:33 MEZ