Hans Waibel aus Täferrot (Haffenrott) bei Schwäbisch Gmünd, wohnhaft zu Birkach, wegen Herumvagabundierens und Vernachlässigung von Frau und Kind sowie wegen Bruchs eines Gelübdes zu Stuttgart gef., jedoch auf seine und seiner Freundschaft Bitten mit der Auflage freigel., künftig bei seiner Familie zu bleiben und zu arbeiten, ohne obrigkeitliche Erlaubnis das Fürstentum nicht mehr zu verlassen und seine Atzung selbst zu bezahlen, verspricht "mit Handtreue", diese Bedingungen zu befolgen, und schwört U. H. Waibel hatte seine Frau, als sie im Kindbett war, verlassen, war hierauf vom Pfleger von Kloster Weil (bei Esslingen) ins Gelübde genommen worden, zu seiner Familie nach Birkach zurückzukehren und diese mit seiner Hände Arbeit zu ernähren, war aber dessen ungeachtet und wider die herzoglichen Mandate und die Landesordnung erneut zwei Tage lang weggelaufen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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