Citadelle Familien II
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4-84-0 Rümmler, Else, 4-84-0-55.0000
4-84-0 Rümmler, Else Rümmler, Else
Rümmler, Else
Enthält: Notizen und Exzerpte, Kopien (Allgemeine Deutsche Biographie und ähnliches), Zeitungsausschnitte betr. die Familien Hompesch, Berghe von Trips, Lemmen, George Robert Gleig, Nesselrode; Briefwechsel mit Hanns Straub (1974); Briefwechsel betr. Hompesch-Bildnissen; Brief von Willy Daubenbüchel an Else Rümmler, Oktober 1994; Kopie aus Sültenfuß, Das Düsseldorfer Wohnhaus, Tafel 36; Notizen betr. Nesselroder Hof, Köln, Neumarkt 2; einzelne Notizen und Exzerpte zu Daniels, Leerodt, Diemantstein, Gaugreben, Norprath; maschinenschriftliches Manuskript und Druck: Das Haus Nesselrode und seine Bewohner, Düsseldorfer Hefte 9/1969, S. 16-20; Palais Nesselrode in der Altstadt, Das Tor 35 (1969) Heft 5, S. 82-86; Hans Zeitz, Napoleons bergische Soldaten, Düsseldorfer Familienkunde 4 (1992); Düsseldorfer Jahrbuch 6 (1882) S. 10; (maschinenschriftliche Abschrift von) Carl Theodor und Frau Maria Elisabeth Augusta, Einzug in Düsseldorf am 15. October 1746, Düsseldorf 1747; Kopie eines Briefes Hompesch an Galeriedirektor Langer in München, Düsseldorf 4. April 1806; Kopie: "Manual über alle Ausgaben für den Freyherrn von Hompesch 1799-1803"; längeres Exzerpt Hauptstaatsarchiv Düsseldorf JB Hofrat B VII 163b, Magistrat Düsseldorf gegen Gf. Nesselrode wg. Um- und Ausbau dessen Hauses; Fotos: "The Hompesch-Arch bei Zabbar auf Malta", Portraitgemälde Franz Karl (?) von Hompesch, Portraits Familie Berghe von Trips/von Lemmen, Palais Nesselrode.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ