Befehl Nr. 234 des Obersten Chefs der SMA vom 10. Okt. 1947 zur Steigerung der Arbeitsproduktivität, Werkküchenessen, Lohnerhöhungen und Prämien
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NY 4182/1198
NL 182/1198
BArch NY 4182 Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte
Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte >> Nachlass Walter Ulbricht >> 5. Zusammenarbeit mit der SMAD/SKK >> 5.2. Durchführung der Befehle der SMAD
1945 - 1949, 1951, o. Dat.
Enthält u.a.:
Berichte über die Sitzung des Ausschusses zur Überwachung der Maßnahmen zum Befehl bei der DWK, Nov. 1947, über Maßnahmen zur Verbesserung der Lage der Bevölkerung 1946-1947, über Aufgaben und Arbeit der Volkskontrollorganene; Bericht über die Tagung leitender Wirtschaftsfunktionäre am 22. Okt. 1947; Bildung von Kontrollabteilungen bei den Zentralverwaltungen und den Landesregierungen, Sept. 1947; Pressekonferenz mit Fritz Selbmann zum Ablauf und Entwicklung der Wirtschaft 1947 in der SBZ am 31. Jan. 1948; Richtlinien für die Durchführung der Zusatzverpflegungen in den Betrieben, Okt. 1947; Verordnung zur Regelung der Arbeitsbefreiung und ärztlichen Betreuung, Okt. 1947; Entschließung über die Erhöhung der Arbeitsproduktivität, die Arbeitsdisziplin vom 31. Okt. 1947; Rundschreiben des LV der SED Potsdam vom 20. Dez. 1947 zur Durchführung der Wirtschaftsplanung und des Befehls; Entwurf einer Richtlinie zur Lohngestaltung in den VE- und SAG-Betrieben; Befehlsentwurf zur Verstärkung der Preiskontrollorgane, Aug. 1948
Enthält auch:
Informationen über die Lage in den bürgerlichen Parteien in Sachsen 1948
Erwähnt werden u.a.: Georg Appell, Willi Barth, Alfred Busch, Erwin Lampka, Helmut Lehmann, Bruno Leuschner, Heinrich Rau, W. D. Sokolowski, Willi Stoph, Walter Ulbricht, tto. Winzer
Verweis: siehe NY 4182/ 877
Berichte über die Sitzung des Ausschusses zur Überwachung der Maßnahmen zum Befehl bei der DWK, Nov. 1947, über Maßnahmen zur Verbesserung der Lage der Bevölkerung 1946-1947, über Aufgaben und Arbeit der Volkskontrollorganene; Bericht über die Tagung leitender Wirtschaftsfunktionäre am 22. Okt. 1947; Bildung von Kontrollabteilungen bei den Zentralverwaltungen und den Landesregierungen, Sept. 1947; Pressekonferenz mit Fritz Selbmann zum Ablauf und Entwicklung der Wirtschaft 1947 in der SBZ am 31. Jan. 1948; Richtlinien für die Durchführung der Zusatzverpflegungen in den Betrieben, Okt. 1947; Verordnung zur Regelung der Arbeitsbefreiung und ärztlichen Betreuung, Okt. 1947; Entschließung über die Erhöhung der Arbeitsproduktivität, die Arbeitsdisziplin vom 31. Okt. 1947; Rundschreiben des LV der SED Potsdam vom 20. Dez. 1947 zur Durchführung der Wirtschaftsplanung und des Befehls; Entwurf einer Richtlinie zur Lohngestaltung in den VE- und SAG-Betrieben; Befehlsentwurf zur Verstärkung der Preiskontrollorgane, Aug. 1948
Enthält auch:
Informationen über die Lage in den bürgerlichen Parteien in Sachsen 1948
Erwähnt werden u.a.: Georg Appell, Willi Barth, Alfred Busch, Erwin Lampka, Helmut Lehmann, Bruno Leuschner, Heinrich Rau, W. D. Sokolowski, Willi Stoph, Walter Ulbricht, tto. Winzer
Verweis: siehe NY 4182/ 877
Ulbricht, Walter und Lotte, 1893-1973
Aktenführende Organisationseinheit: Ulbricht, Walter
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ