Johann v. Vinsterlohe, Komtur der Deutschen Häuser zu Ullme und Schwäbischen Werde, gibt den Geschwistern Elisabeth v. Stetten, Meisterin des Gotteshauses zum Stern in Augspurg, Katharina Dietenheimerin und Hans v. Stetten Schuldbrief über die in genannten Fristen zahlbare Kaufsumme für den Raczmannshof, 20 Tagwerk Wiese auf der Wacznaw bei Werde, die Holzmarter, Behaimischaw beim Ruczmannshof, Vichhaw ob Hertniczweyler und Armannshaw ob Hüttenbach, welche Güter er dafür als Pfand setzt. Gültpflicht: 1. dem Bischof von Augspurg (2 reiche Salzscheiben in des Wißbachers Haus zu Höchstetten), Frau Margarethe v. Schawnburg, geb. v. Newnnegk (5 Schaff Roggen, 5 Schaff Hafer, 5 fl), 2. St. Sigmunds Altar für den Prediger 4 lb 30 d, der Chorpropst des Hochstifts Augsburg für den Zehnt. - Siegler: der Aussteller, Alexander Rigl, Bürgermeister zu Werde, Hans Gu{e}nndlwein, Wilhelm Imhof, beide Altbürgermeister ebenda.

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Staatsarchiv Nürnberg