Johann v. Vinsterlohe, Komtur der Deutschen Häuser zu Ullme und Schwäbischen Werde, gibt den Geschwistern Elisabeth v. Stetten, Meisterin des Gotteshauses zum Stern in Augspurg, Katharina Dietenheimerin und Hans v. Stetten Schuldbrief über die in genannten Fristen zahlbare Kaufsumme für den Raczmannshof, 20 Tagwerk Wiese auf der Wacznaw bei Werde, die Holzmarter, Behaimischaw beim Ruczmannshof, Vichhaw ob Hertniczweyler und Armannshaw ob Hüttenbach, welche Güter er dafür als Pfand setzt. Gültpflicht: 1. dem Bischof von Augspurg (2 reiche Salzscheiben in des Wißbachers Haus zu Höchstetten), Frau Margarethe v. Schawnburg, geb. v. Newnnegk (5 Schaff Roggen, 5 Schaff Hafer, 5 fl), 2. St. Sigmunds Altar für den Prediger 4 lb 30 d, der Chorpropst des Hochstifts Augsburg für den Zehnt. - Siegler: der Aussteller, Alexander Rigl, Bürgermeister zu Werde, Hans Gu{e}nndlwein, Wilhelm Imhof, beide Altbürgermeister ebenda.
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Johann v. Vinsterlohe, Komtur der Deutschen Häuser zu Ullme und Schwäbischen Werde, gibt den Geschwistern Elisabeth v. Stetten, Meisterin des Gotteshauses zum Stern in Augspurg, Katharina Dietenheimerin und Hans v. Stetten Schuldbrief über die in genannten Fristen zahlbare Kaufsumme für den Raczmannshof, 20 Tagwerk Wiese auf der Wacznaw bei Werde, die Holzmarter, Behaimischaw beim Ruczmannshof, Vichhaw ob Hertniczweyler und Armannshaw ob Hüttenbach, welche Güter er dafür als Pfand setzt. Gültpflicht: 1. dem Bischof von Augspurg (2 reiche Salzscheiben in des Wißbachers Haus zu Höchstetten), Frau Margarethe v. Schawnburg, geb. v. Newnnegk (5 Schaff Roggen, 5 Schaff Hafer, 5 fl), 2. St. Sigmunds Altar für den Prediger 4 lb 30 d, der Chorpropst des Hochstifts Augsburg für den Zehnt. - Siegler: der Aussteller, Alexander Rigl, Bürgermeister zu Werde, Hans Gu{e}nndlwein, Wilhelm Imhof, beide Altbürgermeister ebenda.
Ritterorden, Urkunden 1157
Zusatzklassifikation: Schuldbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 3a. Kommende (Donau-) Wörth
1481 März 21
Urkunden
ger
Originaldatierung: G. auff Mitwochen Nächst nach dem Sonntag als man in der Hailigen Cristenlichenn Kirchen singet Reminiscere 1481.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., teilweise beschnitten, die Siegel fehlen.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., teilweise beschnitten, die Siegel fehlen.
Vinsterlohe, Johann v. (Komtur zu Ulm und Donauwörth)
Stetten, Elisabeth v.
Dietenheimen, Katharina
Stetten, Johann v.
Augsburg, Bischof v.
Wißbacher
Schaunburg, Margarethe v., geb. v. Neuneck
Rigl, Alexander (Bürgermeister zu Donauwörth)
Guenndlwein, Johann
Imhoff, Wilhelm
Ulm (Baden-Württemberg), Komtur
Schwäbisch Wörth s. Donauwörth
Augsburg
Raczmannshof = Ritzmannshof (Gde. Fürth)?
Wacznau (Fln)
Behaimischau (FlN?)
Vichhau (Fln?)
Hertniczweyler
Armannshau (FlN?)
Huttenbach (Gde. Donauwörth, Lkr. Donau-Ries)
Höchstädt a. d. Donau (Lkr. Dillingen a. d. Donau)
Donauwörth (Lkr. Donau-Ries), DO-Kommende
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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