Herold und Bernold übergeben dem Kloster St. Stephan (ad altare sancti Petri) den Weinberg eines gewissen Cuno auf Bitte von dessen Witwe Sigiburg. Dieser verbleibt das Nutzungsrecht auf Lebenszeit gegen einen jährlichen Zins von 30 Pfennigen. Dafür soll man im Kloster den Jahrtag ihres Ehemannes begehen. Nach ihrem Tod fällt der Weinberg an ihren Bruder, den Kleriker Burkhard. Dieser hat davon an das Kloster jedes Jahr 5 Schillinge zu entrichten, 30 Pfennige am Jahrtag des Cuno und 30 Pfennige am Jahrtag der Sigiburg. Nach seinem Tod geht der Weinberg endgültig in den Besitz des Klosters über. Zeugen: Die Kleriker Gezman, Burkhard und Berthold sowie die Laien Gottfried, Adalrich, Heinrich, Burkhard, Bezeman, Ernst, Ratolf, Suigger, Gerung, Cunimund, Diethalm, Coloman, Meribodo, Gerung, Rabinold, Odalrich, Odalrich, Johann, Rudolf, Dangmud, Gotibolt, Wazo, Konrad, Bero und Burkhard. Aussteller: Herold und Bernold. Empfänger: Kloster St. Stephan

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Staatsarchiv Würzburg
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