. Gesuche um Erlasse vom Herrenweinkauf, auch von Teidigungs-, Straf-, Besteh-, Bürger- und Abzugsgeldern sowie von rückständigen Erbzinsen, Rauch- und Zinshafer: Band 15
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F 27 A, 38/968
F 27 A, Abt. 38b II Nr. 542
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 38. Varia-Bestand >> Herrenweinkauf (und andere Abgaben) >> . Gesuche um Erlasse vom Herrenweinkauf, auch von Teidigungs-, Straf-, Besteh-, Bürger- und Abzugsgeldern sowie von rückständigen Erbzinsen, Rauch- und Zinshafer
1828
Enthält: Konrad Schönhals zu Wallenrod
Enthält: Werner Wahl zu Angersbach, 99 Gulden Herrenweinkauf
Enthält: Andreas Döll zu Eichelhain
Enthält: Johannes Ortwein zu Frischborn
Enthält: Johannes Lang zu Angersbach
Enthält: Herrenweinkauferlass für das Hospital zu Lauterbach
Enthält: Johannes Günther, Peters Sohn zu Rebgeshain
Enthält: Witwe des herzoglich-nassauischen geheimen Rates Dr. Thilenius
Enthält: Johann Philipp Duchardt zu Lauterbach
Enthält: Johannes Rencker zu Lanzenhain
Enthält: Johannes Zinn zu Maar
Enthält: Johannes Lang zu Landenhausen
Enthält: Johannes Mohr zu Metzlos-Gehaag
Enthält: Valentin Bensel zu Frischborn
Enthält: Johannes Braun zu Veitshain
Enthält: Georg Zinn, Johannes Köhler und Ludwig Keiser zu Maar
Enthält: Johannes Füg zu Landenhausen
Enthält: Freidrich Lorenz zu Reichlos
Enthält: Johann Roth zu Rebgeshain
Enthält: Christoph Eiferts Ehefrau zu Metzlos, 82 Gulden 12 Kreuzer Herrenweinkauf
Enthält: Heinrich Müller zu Altenschlirf
Enthält: Georg Weitzel zu Ober-Moos
Enthält: Johann Heinrich Schmidt zu Lanzenhain
Enthält: Georg Greb zu Nieder-Moos
Enthält: Johann Heinrich Dechers Witwe zu Rebgeshain
Enthält: Johannes Fölsing zu Eichelrod
Enthält: Pfarrer Ebel zu Frischborn
Enthält: Nicolaus Köhler, Metzgermeister zu Lauterbach
Enthält: Nicolaus Oestreich zu Maar, Beschwerde über das Kartoffelpfänden wegen einer Dienstgeldschuld von 26 Gulden
Enthält: Paul Weitzel zu Ober-Moos
Enthält: Heinrich Schmidt zu Eisenbach
Enthält: Johannes Ziegenhain zu Heblos
Enthält: Werner Wahl zu Angersbach, 99 Gulden Herrenweinkauf
Enthält: Andreas Döll zu Eichelhain
Enthält: Johannes Ortwein zu Frischborn
Enthält: Johannes Lang zu Angersbach
Enthält: Herrenweinkauferlass für das Hospital zu Lauterbach
Enthält: Johannes Günther, Peters Sohn zu Rebgeshain
Enthält: Witwe des herzoglich-nassauischen geheimen Rates Dr. Thilenius
Enthält: Johann Philipp Duchardt zu Lauterbach
Enthält: Johannes Rencker zu Lanzenhain
Enthält: Johannes Zinn zu Maar
Enthält: Johannes Lang zu Landenhausen
Enthält: Johannes Mohr zu Metzlos-Gehaag
Enthält: Valentin Bensel zu Frischborn
Enthält: Johannes Braun zu Veitshain
Enthält: Georg Zinn, Johannes Köhler und Ludwig Keiser zu Maar
Enthält: Johannes Füg zu Landenhausen
Enthält: Freidrich Lorenz zu Reichlos
Enthält: Johann Roth zu Rebgeshain
Enthält: Christoph Eiferts Ehefrau zu Metzlos, 82 Gulden 12 Kreuzer Herrenweinkauf
Enthält: Heinrich Müller zu Altenschlirf
Enthält: Georg Weitzel zu Ober-Moos
Enthält: Johann Heinrich Schmidt zu Lanzenhain
Enthält: Georg Greb zu Nieder-Moos
Enthält: Johann Heinrich Dechers Witwe zu Rebgeshain
Enthält: Johannes Fölsing zu Eichelrod
Enthält: Pfarrer Ebel zu Frischborn
Enthält: Nicolaus Köhler, Metzgermeister zu Lauterbach
Enthält: Nicolaus Oestreich zu Maar, Beschwerde über das Kartoffelpfänden wegen einer Dienstgeldschuld von 26 Gulden
Enthält: Paul Weitzel zu Ober-Moos
Enthält: Heinrich Schmidt zu Eisenbach
Enthält: Johannes Ziegenhain zu Heblos
Sachakte
Moderschaden, 02.09.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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