Die Wohnung und das Dorf zu Herbram [Stadtteil von Lichtenau, Lkr. Paderborn] mit ihrem Zubehör, wie sie Dietrich von Heerse und seine Eltern als ...
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Urk. 14, 14336
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Westphal, Nr. 2
A I u, von Westphal sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe W >> Wel-Wey >> Westphal, von >> 1500-1599
1599 August 21
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Wohnung und das Dorf zu Herbram [Stadtteil von Lichtenau, Lkr. Paderborn] mit ihrem Zubehör, wie sie Dietrich von Heerse und seine Eltern als Lehen besessen hatten und wie sie 1443 der genannte Dietrich von Heerse dem Landgrafen von Hessen aufgelassen hatte, als Mannlehen. [Lehen der Landgrafen von Hessen als Edelvögte des Stifts Heerse]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Magister Johannes Heise (Heisius)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Magister Johannes Heise (Heisius)
Belehnte/r: Heinrich von Westphal, paderbornischer Hofmeister, und seine Vettern Bernd Friedrich von Westphal, Sohn des verstorbenen Bernd von Westphal, Dietrich und Wilhelm von Westphal, Söhn des verstorbenen Rabe von Westphal
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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