Drillingsfamilie Weigel
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 S004026/201
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000 >> April 2000
3. April 2000
Drillinge - und alles war anders bei Familie Weigel. Aus trauter Zweisamkeit wurde plötzlich eine große Familie. Das Kinderzimmer platzte aus allen Nähten, die Wohnung war zu eng, das Auto zu klein und der Geldbeutel leer. Die Unterstützung von öffentlicher Seite ist minimal, die Leistung der Familie dafür enorm, wenn drei Babies gleichzeitig schreien, Hunger haben oder eine frische Windel brauchen. Rund 16 Stunden täglich waren die Eltern mit ihren Kindern beschäftigt. Inzwischen sind die Drillinge fünf Jahre alt und haben noch einen kleinen Bruder bekommen. Das Familienglück ist perfekt. Mehrlingsschwangerschaften werden immer häufiger. Das ist keine Laune der Natur, sondern oft die Folge von Hormonbehandlungen bei Fruchtbarkeitsstörungen. Da Mehrlingseltern oft vor besonderen Problemen stehen, gibt es den ABC-Club e.V., eine internationale Mehrlingsinitiative.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Treffpunkt bei...
Häberle, Christoph
Ludwig, Ute
Munz, Ulrike
Vielsack, Marita
Weigel, Thomas
Weigel, Ute
Rottenburg am Neckar TÜ
Eltern; Drillingseltern
Geschwister; Drillinge
Schwangerschaft; Drillingsschwangerschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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