ESR (Evangelische Schülerarbeit im Rheinland e.V.) - Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen, Bd. 2
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5WV 013 Schülerbibelkreise, 5WV 013 (Schülerbibelkreise), 283
5WV 013 Schülerbibelkreise Schülerbibelkreise
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1982
Enthält: u.a.: Erhöhung der Entwicklungshilfe, 25.03.1982; Professor Dr. Helmut Schrey, Stellungnahme zum Thema Frieden, Abrüstung, Doppelbeschluss der NATO, 07.08.1981; H. Regenstein, Gedanken zu einer möglichen Position der Arbeitsgemeinschaft Ev. Schülerarbeit (AFS) in der Firdensdiskussion, 15.09.1981; Anstellungsvertrag für das Hauselternpaar des BK-Heimes auf Baltrum; "Erklärung" von 16 Mitgliedern des Mitarbeiterkreises über ihren Austritt, 05.10.1980; Karl-Heinz Erdmann, Ablehnung der Berufung in den vorstand der ESR, 19.10.1981; Ilse Ueckert über ihren bevorstehenden Wechsel aus Team und Leitung des Hackhauser Hofes an eine berufsbildende Schule in Duisburg, Juni 1981; Gesine Otten und Jens Uwe Korten, Unterstützung für ihr "Sri Lanla Reverse Projekt", 25.06.1981; Marie-Luise Kaul, Besuch der methodistischen Kirche in Sri Lanka, 03.03.1981; Bewerbungen für die hauptamtliche pädagogische Stelle, Januar 1981; Andreas Schäfer, NATO-Doppelbeschluss zur atomaren Aufrüstung, 30.01.1981; Bewerbung von Birgit Diestel, März 1981; Information zur Zusammenarbeit von Evangelischer Schülerarbeit, Jugenddienst-Verlag und Peter Hammer Verlag, 11.01.1982; Protokoll der Gesellschafterversammlung des Peter Hammer Verlags, 15.12.1980, 21.11.1981; Bibelarbeiten; Material zum NATO-Doppelbeschluss zur atomaren Aufrüstung, 11.06.1981; Erklärung der Delegierten-Konferenz der Arbeitsgemeinschaft Evangelische Schülerarbeit zum NATO-Doppelbeschluss zur atomaren Aufrüstung, 1981.
Darin: ESG Essen, Friedenspreis für Komitee pro justicia y paz, 1982.
Darin: ESG Essen, Friedenspreis für Komitee pro justicia y paz, 1982.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ